Radocza: Hotels und Unterkünfte

File:Radocza, gm. Tomice, Kościół Przemienienia Pańskiego; fot.01.jpg File:Radocza, gm. Tomice, Kościół Przemienienia Pańskiego; fot.01.jpg Foto: Luxetowiec via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Radocza liegt an der Skawa. Für Reisende, die Flusslandschaften schätzen, ist dieser konkrete Landschaftsbezug ein wichtiger Grund, den Ort näher zu betrachten.

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Kultur und Natur

In Radocza steht eine Holzkirche aus dem Jahr 1535, die während der Reformation vorübergehend als calvinistische Kirche genutzt wurde und Rokoko-Kunstwerke umfasst.

Im näheren Umfeld von Radocza liegt Graboszycach – Ruina XVII w..

Im umliegenden Gebiet befinden sich außerdem Mirow – straznica, Goryczkowiec innaczej Dzwonek, Tobcowa Góra, Groń Jana Pawła II und Leskowiec.

Im weiteren regionalen Umfeld liegen Babice – Ruiny gotyckiego zamku XIII w. sowie Rudno (Tęczyn) – Zamek XIVw..

Geschichte

Radocza wurde am Ende des 13. Jahrhunderts gegründet und kam 1356 in den Besitz von Radosz, dessen Name für das Dorf verwendet wurde.

Geografische Einordnung

Radocza ist ein Dorf am südöstlichen Rand der Schlesischen Vorgebirge in den Karpaten sowie am nordöstlichen Rand der Osiek-Hochfläche im Podkarpackie-Becken.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wadowice.

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