Witanowice: Hotels und Unterkünfte
Rund um Witanowice treffen dokumentierte Kultur- und Landschaftsbezüge aufeinander. In der Umgebung liegen „Graboszycach – Ruina XVII w.“ und „Mirow – straznica“; ebenfalls im Umland befinden sich „Goryczkowiec innaczej Dzwonek“, „Tobcowa Góra“ und „Groń Jana Pawła II“. Die genannte Ruine ist damit ein konkreter Bezugspunkt für Reisende mit Interesse an historischen Bauwerken.
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Kultur
In der weiteren Region von Witanowice liegen „Babice – Ruiny gotyckiego zamku XIII w.“ und „Rudno (Tęczyn) – Zamek XIVw.“; ebenfalls in der weiteren Region liegt „Leskowiec“.
Die Kirche von Witanowice ist für die Jahre 1325–1327 belegt; im 16. und frühen 17. Jahrhundert wurde sie zu einer calvinistischen Kirche. Von der ehemaligen Kirche ist eine Figur der Heiligen Anna Selbdritt aus dem 16. Jahrhundert erhalten.
Unterwegs
Ein blauer Radweg führt durch Witanowice zwischen Tomice und Woźniki; der Witanowice-Abschnitt liegt an der Skawa-Brücke. Der Radweg ist damit ein konkreter Anknüpfungspunkt für Reisende, die Radfahren in Witanowice berücksichtigen möchten.
Eine Fernwanderroute führt durch Witanowice auf dem Abschnitt Kalwaria Lanckorona–Wadowice.
Natur
Witanowice liegt am rechten Ufer der Skawa und umfasst den westlichen Rand der Wieliczka-Ausläufer. Geprägt wird der Ort durch das Tal des Lgocki-Bachs und den Abfall in Richtung Skawa-Tal.
Ein an der Straße in Witanowice gelegenes Herrenhaus kann von außen betrachtet werden.
Witanowice verfügt über eine dokumentierte Geschichte der Besiedlung, wechselnder Besitzverhältnisse und des Eisenerzabbaus im 19. Jahrhundert sowie über eine lokale Monografie, die 1995 veröffentlicht wurde.
Weitere Ortsseiten: Jaroszowice, Sułkowice, Klecza Górna, Andrychów, Kalwaria Zebrzydowska, Ponikiew, Jaszczurowa, Targanice.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wadowice.
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