Huta Chodecka: Baugeschichte und Archäologie
Unterkünfte in Huta Chodecka
In Huta Chodecka reicht der kulturelle Blick von Villenarchitektur bis zu archäologischen Spuren. Das gemauerte Herrenhaus in Villenform, die Kleibach-Villa und eine Fundstelle oberhalb des Jezioro Mielneńskie eröffnen unterschiedliche Themen für Ihre Reiseplanung. So steht bei der Zielwahl ein klarer Schwerpunkt auf Baugeschichte und Archäologie.
Kurzfakten zu Huta Chodecka
- Ein gemauertes Herrenhaus in Villenform; Entstehungszeit: 19. und 20. Jahrhundert.
- Schutzentscheidung vom 3. August 1995; erfasst sind das Haus und das im Bescheid abgegrenzte Gelände.
- Kleibach-Villa: eklektisch, vom Anfang des 20. Jahrhunderts und nach ihrem ersten Eigentümer benannt.
- Fundstelle Podgórz-Zameczek Nr. 1 (AZP 53-47/22), auf einem Hügel oberhalb des Jezioro Mielneńskie.
- In Podgórze-Zameczek archäologisch bestätigte Überreste eines befestigten Herrensitzes.
Welche Bauformen prägen den Kulturbezug?
Das gemauerte Herrenhaus ist als Bauwerk in Villenform eingeordnet. Seine Entstehungszeit wird mit dem 19. und 20. Jahrhundert angegeben. Eine Schutzentscheidung vom 3. August 1995 erfasst es im kommunalen Denkmalverzeichnis samt dem Gelände, dessen Abgrenzung im Bescheid festgelegt ist. Die beiden Zeitangaben erfüllen unterschiedliche Rollen: Die Jahreszahl 1995 datiert die Schutzentscheidung, während die Jahrhundertangabe die Entstehungszeit des Hauses bezeichnet. Bei einer historischen Einordnung sollten diese Angaben deshalb nicht miteinander verwechselt werden.
Für die Architektur gibt es außerdem die Bezeichnung Kleibach-Villa. Sie stammt aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, ist eklektisch gestaltet und nach ihrem ersten Eigentümer benannt. Eklektisch bedeutet in der Architektur, dass Elemente verschiedener Stilrichtungen für eine Gestaltung verbunden werden. Damit bezeichnet „eklektisch“ eine Gestaltungsweise, während „Villenform“ die Bauform des Herrenhauses benennt. Auch die Zeitangaben lassen sich vergleichen: Für das Herrenhaus gilt die breite Angabe 19. und 20. Jahrhundert, für die Kleibach-Villa der präzisere Hinweis auf den Anfang des 20. Jahrhunderts.
Was zeigt die archäologische Landschaft?
Die Fundstelle Podgórz-Zameczek Nr. 1 trägt zusätzlich die Kennung AZP 53-47/22 und liegt auf einem Hügel oberhalb des Jezioro Mielneńskie. Die Hanglage gibt der archäologischen Spur einen konkreten räumlichen Bezug zum See. In Podgórze-Zameczek wurden außerdem Überreste eines befestigten Herrensitzes archäologisch bestätigt. Damit reicht der Kulturbezug von der Beschreibung von Villen und Herrenhaus bis zu archäologischen Spuren einer Befestigung. Die Fundstelle ordnet sich über ihre Lage in die Landschaft ein; die bestätigten Überreste benennen eine archäologische Spur des befestigten Herrensitzes. Zusammen eröffnen diese Themen verschiedene Fragen zur Baugeschichte und zur Geschichte der Befestigung.
Wenn Sie Huta Chodecka als Reiseziel erwägen, können Sie prüfen, ob Architekturgeschichte und Archäologie zu Ihren Reiseinteressen passen. Für Reisende, die ein Hotel in Huta Chodecka suchen, ist dieser Kulturbezug vor allem ein Kriterium für die Zielwahl.
Weitere Reiseziele entdecken: Lubień Kujawski, Grodztwo, Skoki Duże, Wieniec, Kruszyn, Augustynowo, Mieczysławowo, Smólnik.
FAQ
Welche Entstehungszeit hat das Herrenhaus?
Für das gemauerte Herrenhaus in Villenform ist das 19. und 20. Jahrhundert als Entstehungszeit angegeben.
Wofür steht die Bezeichnung Kleibach-Villa?
Die Kleibach-Villa ist eklektisch gestaltet, stammt aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts und ist nach ihrem ersten Eigentümer benannt.
Wo liegt die Fundstelle Podgórz-Zameczek Nr. 1?
Sie liegt auf einem Hügel oberhalb des Jezioro Mielneńskie.
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