Tereszpol-Kukiełki entdecken
Unterkünfte in Tereszpol-Kukiełki
Tereszpol-Kukiełki verbindet konkrete Natur- und Kulturmerkmale: Zwei geschützte Bäume stehen im Ort, dazu kommen Kapellen, Kreuze und ein Erinnerungsobelisk. Auch zwei Wanderwege sind für die Orientierung interessant. So lässt sich bei der Reiseplanung einschätzen, ob Natur, Bauformen und Geschichte die passenden Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt sind.
Kurzfakten zu Tereszpol-Kukiełki
- Eine Stieleiche und ein Bergahorn sind als Naturdenkmale geschützt.
- Der grüne Aleksandra-Wachniewska-Weg führt von Zwierzyniec über Tereszpol Kukiełki nach Florianka.
- Der rote Krawędziowy-Wanderweg verläuft durch das Gebiet von Tereszpol-Kukiełki.
- Zu den Kulturmerkmalen zählen hölzerne Kapellen und Kreuze sowie ein Obelisk zur Erinnerung an ein Ereignis vom 23. Juni 1944.
Welche Natur und Wege kennzeichnen den Ort?
Bei den geschützten Bäumen handelt es sich um eine Stieleiche (Quercus robur) und einen Bergahorn (Acer pseudoplatanus). Die Bezeichnungen unterscheiden die beiden Arten genau; beide stehen als Naturdenkmal in Tereszpol-Kukiełki. Für die Stieleiche ist der 18. Juli 1963 als Datum der Einrichtung des Naturdenkmals angegeben. Wer sich für Naturdenkmale interessiert, kann diese Bäume als einen eigenen Schwerpunkt bei der Beschäftigung mit dem Ort berücksichtigen.
Der grüne Aleksandra-Wachniewska-Weg führt von Zwierzyniec über Tereszpol Kukiełki nach Florianka. Der rote Krawędziowy-Wanderweg verläuft durch das Gebiet von Tereszpol-Kukiełki.
Welche Kapellen, Kreuze und Bauformen gibt es?
Eine hölzerne Säulenkapelle stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts und ist in das örtliche Denkmalverzeichnis aufgenommen. Davon zu unterscheiden ist eine hölzerne Hauskapelle vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie hat einen quadratischen Grundriss und ein mit Blech verkleidetes Satteldach. Im Inneren befinden sich ein Bild der Schwarzen Madonna von Tschenstochau sowie Figuren der Jungfrau Maria und von Heiligen. Diese Angaben machen zwei unterschiedliche Kapellentypen erkennbar: die als Säulenkapelle bezeichnete Anlage und die Hauskapelle mit beschriebenem Grundriss und Innenausstattung.
Weitere religiöse Zeichen unterscheiden sich durch Material und Gestaltung. Eine fünfteilige steinerne Figur wird von einem steinernen Kreuz mit metallenen Kruzifix auf einer vierseitigen Säule gekrönt. Ein hohes Holzkreuz hat Arme, die in Oktaedern enden. Bei einem weiteren Holzkreuz befindet sich die Darstellung des gekreuzigten Christus unter einem halbkreisförmigen, gezackten Blechdach. Außerdem steht im Ort eine steinerne Wegkapelle, die von einem steinernen Kreuz gekrönt wird. Wer sich für regionale religiöse Bauformen interessiert, kann so mehrere unterschiedliche Gestaltungen voneinander unterscheiden.
Woran erinnert der Obelisk?
Ein Obelisk erinnert an den Ausbruch eines Teils der Partisanen aus der Umzingelung durch deutsche Besatzungstruppen. Das Ereignis fand am 23. Juni 1944 während der antipartisanischen Operation „Sturmwind II“ statt. Damit gehört neben den Kapellen und Kreuzen auch ein konkreter Bezug zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu den Erinnerungszeichen in Tereszpol-Kukiełki.
Erhalten ist außerdem ein hölzernes Wohnhaus aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert. Diese zeitliche Einordnung bezeichnet den Zeitraum, aus dem das Haus stammt; sie ist nicht mit dem genauer angegebenen Entstehungszeitraum der Hauskapelle gleichzusetzen.
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FAQ
Welche Wanderwege führen durch Tereszpol-Kukiełki?
Der grüne Aleksandra-Wachniewska-Weg führt von Zwierzyniec über Tereszpol Kukiełki nach Florianka. Der rote Krawędziowy-Wanderweg verläuft durch das Gebiet von Tereszpol-Kukiełki.
Welche Naturdenkmale gibt es im Ort?
Geschützt sind eine Stieleiche (Quercus robur) und ein Bergahorn (Acer pseudoplatanus). Das Naturdenkmal der Stieleiche wurde am 18. Juli 1963 eingerichtet.
Welches Ereignis erinnert der Obelisk?
Er erinnert an den Ausbruch eines Teils der Partisanen aus der Umzingelung während der antipartisanischen Operation „Sturmwind II“ am 23. Juni 1944.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Biłgoraj.