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Lublewo Gdanskie – Kirche, Kulturerbe und Radwege

Unterkünfte in Lublewo Gdanskie

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Lublewo Gdanskie verbindet kulturhistorische Ortsmerkmale mit zwei ausgeschilderten Radwegen, die durch den Ort führen. Für Ihre Reise können Sie so zwischen Baugeschichte, geschütztem historischem Erbe und Radstrecken als unterschiedlichen Schwerpunkten wählen.

File:Kościół MB Królowej Korony Polskiej, Lublewo Gdańskie.jpg File:Kościół MB Królowej Korony Polskiej, Lublewo Gdańskie.jpg Foto: PiotrMig via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Kurzfakten zu Lublewo Gdanskie

  • Die Kirche NMP Królowej Polski ist eine gotisch-barocke, ostorientierte Backsteinkirche mit einem hölzernen, mit Brettern verschalten Turm.
  • Ein Teil des geplanten Gebiets liegt im Landschaftsschutzgebiet Dolina Raduni.
  • Der Kaschubisch-Żuławy-Radweg ist 55,41 km lang und blau markiert; Wolność jest w Naturze ist 12,92 km lang und rot markiert. Beide Wege sind ausgeschildert und führen über Lublewo Gdanskie.
  • Lublewo liegt an der befestigten Verkehrsverbindung zwischen Gdańsk und Kościerzyna.

Welche Baugeschichte zeigt die Kirche?

Die Kirche NMP Królowej Polski bietet einen konkreten Zugang zur Baugeschichte des Ortes. Ihre Mauern im Chorraum stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Das Gebäude wurde 1684 umgebaut und ist eine gotisch-barocke Backsteinkirche. Es ist ostorientiert; der Turm ist aus Holz und mit Brettern verschalt.

Auch die Ausstattung liefert einen eigenen historischen Bezugspunkt: Die Kirche besitzt eine hölzerne barocke Musikempore von 1782. Ihre Balustrade besteht aus Füllungen und ruht auf zwei gefasten Pfosten. Chormauern, Umbau und Empore gehören zu unterschiedlichen Zeitabschnitten.

Was gehört zum geschützten historischen Ortsbild?

Die Denkmalschutz­zone des ländlichen Siedlungsgefüges schützt, erhält und pflegt die historisch gestaltete Begrünung. Damit ist neben der Kirche auch die gestaltete Begrünung ein Merkmal des historischen Ortsgefüges.

Ein weiteres Element ist der katholische Pfarrfriedhof, der ehemalige evangelische Friedhof. Dort sind der historische Verlauf der Alleen und die bestehende Einteilung in Grabfelder geschützt. Diese Merkmale beschreiben die Anlage des Friedhofs: Neben den Grabfeldern gehören auch Verlauf und Anordnung der Alleen zur geschützten historischen Gestaltung.

Zur älteren Ortsgeschichte gehört außerdem eine offene Siedlung in Lublewo Gdanskie, die in die frühe Eisenzeit datiert wird. Sie setzt einen eigenen zeitlichen Bezug neben der mittelalterlichen Baugeschichte der Kirche und den späteren Merkmalen ihres Umbaus und ihrer Ausstattung.

Welche Radwege führen durch Lublewo Gdanskie?

Der Kaschubisch-Żuławy-Radweg führt über Lublewo Gdanskie. Er ist ausgeschildert, blau markiert und insgesamt 55,41 km lang. Ebenfalls über den Ort verläuft Wolność jest w Naturze: Dieser ausgeschilderte Weg ist rot markiert und umfasst 12,92 km.

Die Strecken lassen sich anhand ihrer Gesamtlänge und Markierung unterscheiden. Wenn die ausgewiesene Länge für Ihre Auswahl wichtig ist, ist Wolność jest w Naturze die kürzere der beiden; der Kaschubisch-Żuławy-Radweg umfasst eine längere Gesamtstrecke.

Wie lässt sich der Ort geografisch einordnen?

Lublewo liegt an der befestigten Verkehrsverbindung zwischen Gdańsk und Kościerzyna. Hinzu kommt der Landschaftsbezug: Ein Teil des geplanten Gebiets von Lublewo Gdanskie liegt im Landschaftsschutzgebiet Dolina Raduni. Zusammen mit der Kirche, dem geschützten historischen Ortsgefüge und den Radwegen ergibt sich so ein Bild, das sowohl Bau- und Ortsgeschichte als auch Landschaft und Radfahren umfasst.

Wenn Sie weitere Reiseziele vergleichen möchten, können Sie auch Kolbudy Dolne in Ihre Auswahl einbeziehen.

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FAQ

Wie lang sind die Radwege über Lublewo Gdanskie?

Der Kaschubisch-Żuławy-Radweg ist 55,41 km lang. Wolność jest w Naturze umfasst 12,92 km.

Welche besonderen Merkmale hat die Kirche NMP Królowej Polski?

Sie ist eine gotisch-barocke, ostorientierte Backsteinkirche mit hölzernem, mit Brettern verschaltem Turm. Die Chormauern stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts; die Kirche wurde 1684 umgebaut und besitzt eine Musikempore von 1782.

Was ist auf dem katholischen Pfarrfriedhof geschützt?

Geschützt sind der historische Verlauf der Alleen und die bestehende Einteilung in Grabfelder.

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