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Żytna

Unterkünfte in Żytna

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Żytna bietet einen konkreten Anknüpfungspunkt für Radinteressierte und eine Reihe sakraler sowie erinnerungskultureller Orte.

File:Żytna, kościół (1).jpg File:Żytna, kościół (1).jpg Foto: Olos88 via Wikimedia Commons, CC0

Kurzfakten zu Żytna

Der Radweg „Szlak Górnej Odry“ verläuft mit einem 2.050 Meter langen Abschnitt durch Żytna. Zu den besonderen Natur- und Kulturzeichen zählen der unter Schutz gestellte Eichenbaum „Dąb Eliasz“, eine dem heiligen Johannes Nepomuk geweihte Kapelle in Budzin, mehrere Kreuze und ein Denkmal für Auschwitz-Häftlinge. Die Kapelle in Budzin stammt aus dem Jahr 1918; für das Kreuz „Boża Męka“ ist 1892 angegeben.

Diese Angaben zeichnen ein Ortsbild, in dem Radweg und lokale Erinnerungszeichen unterschiedliche Interessen ansprechen. Die Namen und Straßenangaben helfen dabei, die einzelnen religiösen Orte auseinanderzuhalten, statt sie als ein einziges Ensemble zu betrachten.

Was bietet der Radweg in Żytna?

Der grenzüberschreitende Radweg „Szlak Górnej Odry“ hat in Żytna einen 2.050 Meter langen Abschnitt. Wenn Sie bei der Wahl Ihres Reiseziels gern eine konkrete Radroute berücksichtigen, ist dieser benannte Teil ein greifbarer Bezugspunkt. Die Zahl beschreibt die Länge des Abschnitts in Żytna und eignet sich dazu, ihn in die eigene Routenplanung einzuordnen.

Der Radweg ist ein anderer Zugang zum Ort als die sakralen und historischen Zeichen: Hier steht eine ausgewiesene Strecke im Vordergrund, dort einzelne Orte und ihre Widmungen, Materialien oder Jahreszahlen. Welche Seite für Sie wichtiger ist, hängt davon ab, ob Radfahren oder die Beschäftigung mit örtlicher Religions- und Erinnerungsgeschichte Ihre Reiseinteressen stärker prägt.

Welche Kapellen, Kreuze und Erinnerungszeichen gibt es?

Im Zentrum des Weilers Budzin steht eine dem heiligen Johannes Nepomuk geweihte Kapelle. Sie stammt aus dem Jahr 1918 und befindet sich nahe der Kreuzung der Straßen Sobieskiego und Budzińska. In Żytna steht außerdem an der Budzińska 4 ein gemauertes Kreuz aus demselben Jahr. Ein hölzernes Kreuz befindet sich in Budzin an der Sobieskiego 23. Die getrennten Orts- und Straßenangaben sind nützlich, wenn Sie diese verschiedenen Zeichen gezielt unterscheiden möchten.

Ein weiteres Kreuz ist „Boża Męka“: Es stammt aus dem Jahr 1892 und steht an der Straße nach Budzin. An der Rybnicka-Straße erinnert ein Denkmal an Auschwitz-Häftlinge. Damit begegnen Ihnen neben religiösen Zeichen auch ein ausdrücklich der Erinnerung gewidmetes Denkmal. Der unter Schutz gestellte Naturdenkmal-Eichenbaum „Dąb Eliasz“ ergänzt diese Ortsmerkmale um einen Naturbezug; unter Schutz gestellt wurde er am 20. Oktober 2017.

Eine Filialkirche des heiligen Johannes Nepomuk in Żytna befindet sich an der Wolności-Straße und gehört als Filialkirche zur Pfarrei Raszczyce. Für religiöses Interesse gibt es auch einen konkreten historischen Anlass aus Budzin: An einem Maisonntag wurde dort ein Ablassgottesdienst mit Messe und Maiandacht gefeiert. Diese Angabe beschreibt die damalige Feier, nicht einen aktuellen Veranstaltungstermin.

Welche Ortsseiten können Sie außerdem vergleichen?

Für weitere Ziele können Sie auch die Seiten zu Piece, Czerwionka-Leszczyny, Jejkowice, Bełk, Zwonowice, Gaszowice, Sumina und Czernica heranziehen.

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FAQ

Wie lang ist der Radwegabschnitt in Żytna?

Der Abschnitt des Radwegs „Szlak Górnej Odry“ in Żytna ist 2.050 Meter lang.

Wo steht die Kapelle des heiligen Johannes Nepomuk in Budzin?

Sie steht im Zentrum von Budzin nahe der Kreuzung der Straßen Sobieskiego und Budzińska.

Wann wurde „Dąb Eliasz“ unter Schutz gestellt?

Der Naturdenkmal-Eichenbaum wurde am 20. Oktober 2017 unter Schutz gestellt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rybnik.