Cisownica: Hotels und Unterkünfte

Lutheran church of John the Baptist in Cisownica Lutheran church of John the Baptist in Cisownica Foto: D T G via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Die örtliche Verwaltung beschreibt Cisownica als eine der ältesten Siedlungen im Cieszyńska Land und verweist auf eine erste dokumentierte Erwähnung aus dem Jahr 1305. Damit ist die Ortsgeschichte ein konkreter Anknüpfungspunkt für Reisende mit Interesse an Kultur und Geschichte.

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Natur, Geschichte und Wege

Cisownica liegt im höchsten Teil der Cieszyńskie Foothills, am Fuß von Mała Czantoria in den Schlesischen Beskiden. Czantoria Mała und Gora Chełm liegen im näheren Umfeld von Cisownica.

Das Naturschutzgebiet Zadni Gaj auf dem Zagroń-Rücken bewahrt Exemplare der Europäischen Eibe; der Rücken fällt von Tuł in Richtung Cisownica ab.

Historisch gehörten zur Wirtschaft Cisownicas die Weidewirtschaft, die frühere Salzroute „solak“ und der lokale Abbau von Siderit-Eisenerz, der 1870 endete.

Der Wanderweg Goleszów–Cisownica ist gelb markiert. Damit gibt es für Wanderinteressierte einen konkret benannten lokalen Weg.

Im umliegenden Gebiet von Cisownica liegen Ostrý und Czantoria Wielka.

In der weiteren regionalen Umgebung von Cisownica liegen Kończyce Małe - Zamek XV w., Bielsko-Biała - Zamek Sułkowskich und Golgota Beskidów Cross.

Ein ehemaliges, mit Cisownica verbundenes PTTK-Bergrefugium stand am nordwestlichen Hang des Zagoj, nördlich von Tuł, auf 474 Metern über dem Meeresspiegel. Das Gebäude wurde 1930–1931 als private Villa errichtet.

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