Miodowice
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Dąb Jan gibt Miodowice einen konkreten Naturbezug: Die Stieleiche ist als Naturdenkmal ausgewiesen und wird mit einem Stammumfang von 500 cm angegeben. Die nahe Burg Camenz eröffnet einen anderen Blick auf das Umfeld. Sie lag an der Grenze dreier heutiger Dörfer und gehört zur mittelalterlichen Überlieferung der Gegend. Für Ihre Orientierung lohnt es sich, diese Ortsbezüge auseinanderzuhalten: Der Baum ist in Miodowice verortet, die Burg im näheren Umfeld.
Menyanthes trifoliata seedling in Miodowice by Przybiernów, NW Poland
Foto: Krzysztof Ziarnek, Kenraiz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Kurzfakten zu Miodowice
- Dąb Jan: Stieleiche (Quercus robur), 500 cm Stammumfang, als Naturdenkmal ausgewiesen.
- Die Ausweisung wurde am 29. Dezember 2025 beschlossen und am 14. Januar 2026 veröffentlicht.
- Burg Camenz: an der Grenze der heutigen Dörfer Przybiernów, Miodowice und Łożnica; 1269 erwähnt.
Welche Angaben gibt es zu Dąb Jan?
Dąb Jan ist eine Stieleiche, botanisch als Quercus robur bezeichnet. Der angegebene Stammumfang beträgt 500 cm. Damit ist das Maß rund um den Stamm gemeint, nicht die Höhe des Baums. Zusammen mit der Baumart ergibt sich eine konkrete Beschreibung des Naturdenkmals, ohne verschiedene Maße miteinander zu verwechseln.
Die Ausweisung als Naturdenkmal beruht auf einer kommunalen Resolution. Sie wurde am 29. Dezember 2025 beschlossen und am 14. Januar 2026 veröffentlicht. Ein historischer Rechtsvermerk ordnet den Baum dem Flurstück 734 im Gemarkungsbezirk Miodowice zu. Diese Angaben unterscheiden zwischen der Baumart und ihrem Umfang, der rechtlichen Ausweisung und dem Katasterbezug. Für Reisende mit Interesse an einzelnen Naturdenkmalen bietet Dąb Jan damit einen klar benannten Bezugspunkt in Miodowice.
Wie lässt sich Dąb Stefan einordnen?
Ein weiterer Naturdenkmal-Baum ist Dąb Stefan, ebenfalls eine Stieleiche. Er hat einen Stammumfang von 460 cm und ist in der Gemeinde Przybiernów als Naturdenkmal ausgewiesen. Die zugehörige kommunale Resolution datiert vom 29. Dezember 2025. Im Vergleich mit Dąb Jan beträgt der Unterschied zwischen den angegebenen Stammumfängen 40 cm.
Für die Orientierung sind neben den Maßen auch die Ortsbezüge wichtig: Dąb Jan ist in Miodowice verortet, Dąb Stefan in der Gemeinde Przybiernów. So lassen sich zwei benannte Bäume derselben Art vergleichen, ohne ihre geografischen Zuordnungen gleichzusetzen. Der Umfang ist dabei eine konkrete Kenngröße; die Ortsangaben zeigen, auf welche Ebene sich die jeweilige Zuordnung bezieht.
Was ist zur Burg Camenz überliefert?
Die Burg Camenz lag an der Grenze der heutigen Dörfer Przybiernów, Miodowice und Łożnica. Ihre Lage ist damit dem näheren Umfeld von Miodowice zugeordnet. Erstmals erwähnt wurde die Burg 1269. Der Überlieferung zufolge gehörte sie je zur Hälfte einem Fürsten und dem Bischof von Kamień. Wahrscheinlich verfiel sie bis zum Ende des 13. Jahrhunderts.
Die Angaben zeichnen eine kurze historische Abfolge: auf die Erwähnung im Jahr 1269 folgt der überlieferte Besitzbezug, während der spätere Verfall ausdrücklich wahrscheinlich ist. Das macht Burg Camenz zu einem anderen thematischen Bezugspunkt als Dąb Jan: Hier geht es um mittelalterliche Geschichte und eine Dorfgrenze, dort um einen benannten Baum und seine Ausweisung als Naturdenkmal. Die Burg ist dabei dem näheren Umfeld zugeordnet, nicht als allein in Miodowice gelegener Ort.
Welche Themen helfen bei der Auswahl?
Wenn Sie Miodowice nach Ihren Interessen einordnen, stehen Natur und Geschichte als unterschiedliche Themen im Vordergrund. Dąb Jan ist der konkrete Naturdenkmal-Bezug im Ort; Burg Camenz ergänzt den Blick auf das nähere Umfeld und dessen mittelalterliche Überlieferung. Wenn Sie eine Besichtigung gezielt planen, prüfen Sie vorher die aktuellen Besuchsmöglichkeiten.
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FAQ
Welche Baumart ist Dąb Jan?
Dąb Jan ist eine Stieleiche (Quercus robur) mit einem angegebenen Stammumfang von 500 cm. Er ist als Naturdenkmal ausgewiesen.
Wo lag Burg Camenz?
Die Burg lag an der Grenze der heutigen Dörfer Przybiernów, Miodowice und Łożnica, also im näheren Umfeld von Miodowice.
Was wird über die Geschichte der Burg berichtet?
Burg Camenz wurde 1269 erwähnt. Der Überlieferung zufolge gehörte sie je zur Hälfte einem Fürsten und dem Bischof von Kamień; wahrscheinlich verfiel sie bis zum Ende des 13. Jahrhunderts.
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