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Kielpino: Kirche, See und Geschichte

Unterkünfte in Kielpino

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Kielpino verbindet eine Siedlungsanlage am See mit einer Kirche, deren Baugeschichte bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Dazu kommen ein archäologischer Depotfund aus der frühen Eisenzeit und eine Mühle mit einem 1926 errichteten Müllerhaus. Wenn Sie für Ihre Reise Kultur und See als unterschiedliche Schwerpunkte vergleichen, bieten diese Themen eine konkrete erste Orientierung.

File:Kielpino kosciol 2.jpg File:Kielpino kosciol 2.jpg Foto: Red 81 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kurzfakten zu Kielpino

  • Kielpino ist eine Siedlung mit Straßen- und Platzanlage an einem See.
  • Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert wiederaufgebaut.
  • Ein barocker Altar und eine barocke Kanzel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind in der Kirche erhalten.
  • Ein im Dorfgebiet entdecktes Depot umfasste 42 Bronzeelemente und wird in die Hallstattzeit C der frühen Eisenzeit datiert, etwa auf 750 bis 600/550 v. Chr.
  • Der Friedhof wurde im 15. Jahrhundert angelegt und weist eine regelmäßige Anlage auf.
  • Das Müllerhaus der Kiełpino-Mühle wurde 1926 errichtet.

Welche Zeitebenen zeigt die Kirche?

Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert wiederaufgebaut. In ihr sind ein barocker Altar und eine barocke Kanzel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erhalten. Baugeschichte und Ausstattung haben damit unterschiedliche zeitliche Bezüge: Der Kirchenbau reicht weiter zurück, während Altar und Kanzel der Barockzeit zugeordnet sind. Diese Unterscheidung hilft, die Angaben einzuordnen, ohne Bau und Ausstattung auf eine einzige Datierung zu verkürzen.

Was ist über Friedhof und Mühle bekannt?

Der Friedhof in Kielpino wurde im 15. Jahrhundert angelegt und weist eine regelmäßige Anlage auf. Für die Beschreibung sind damit sowohl seine Datierung als auch seine räumliche Gestaltung wichtig. Ein anderer zeitlicher Bezugspunkt ist das Müllerhaus der Kiełpino-Mühle: Es wurde 1926 errichtet. Zusammen stehen diese Angaben neben der Geschichte der Kirche, erzählen aber nicht dieselbe Art von Ortsgeschichte. Beim Friedhof geht es um eine historische Anlage aus dem 15. Jahrhundert, beim Müllerhaus um ein konkretes Baudatum aus dem 20. Jahrhundert.

Was erzählt der Bronze-Depotfund?

Ein auf dem Gebiet des Dorfes Kiełpino entdecktes Depot umfasste 42 Bronzeelemente. Es bestand hauptsächlich aus Teilen eines Pferdegeschirrs sowie aus mehreren Körper- und Kleidungsornamenten. Der Fund stammt aus der frühen Eisenzeit, genauer aus der Hallstattzeit C. Seine Datierung liegt ungefähr zwischen 750 und 600/550 v. Chr.; sie bezeichnet also einen Zeitraum und kein einzelnes Fundjahr. In Pommern gehört das Depot zu den wenigen Funden dieser Art.

Wie spielen See und Angeln in die Reiseplanung hinein?

Kielpino wird als Siedlung mit Straßen- und Platzanlage an einem See beschrieben. Auf dem Kiełpino-See ist das Angeln für Amateure nach örtlichen Regelungen zugelassen. Eine Gemeinderegelung vom Juni 2021 weist darauf hin, dass sich die Regeln ändern können. Prüfen Sie deshalb vor Ihrem Besuch die aktuellen Angelbedingungen. Für die Planung sind das zwei unterschiedliche Aspekte: Der See gehört zum beschriebenen Ortsbild, während das Angeln an örtliche Vorschriften gebunden ist.

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FAQ

Welche Ausstattung aus dem Barock ist in der Kirche erhalten?

In der Kirche sind ein barocker Altar und eine barocke Kanzel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erhalten.

Was umfasst das Depot aus Kielpino?

Es umfasste 42 Bronzeelemente, hauptsächlich Teile eines Pferdegeschirrs sowie mehrere Körper- und Kleidungsornamente.

Was sollten Sie beim Angeln am Kiełpino-See beachten?

Eine Gemeinderegelung vom Juni 2021 lässt das Angeln für Amateure nach örtlichen Regelungen zu und weist auf mögliche Änderungen hin. Prüfen Sie die aktuellen Angelbedingungen vor Ihrem Besuch.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Greifenberg.