Manowo
Unterkünfte in Manowo
Manowo verbindet eine Lage an der Dzierżęcinka mit mehreren Radwegen und der Schmalspurbahn Koszalin–Manowo. Für Ihre Reiseentscheidung sind vor allem die unterschiedlichen Streckenlängen, die historischen Bauwerke und der Waldparkcharakter von Czapla Góra interessant.
Kurzfakten zu Manowo
- Manowo liegt an der Dzierżęcinka und an der Nationalstraße Nr. 11, 12 km südöstlich von Koszalin.
- Der rote Szlak Morenowej Przełęczy ist 14 km, der grüne Szlak Spichlerzy 32 km lang.
- Die Koszalińska Kolej Wąskotorowa verkehrt auf den Strecken Koszalin–Manowo (12 km) und Koszalin–Rosnowo (20 km).
Was bedeutet die Lage für Ihre Reiseplanung?
Manowo liegt südöstlich von Koszalin an der Nationalstraße Nr. 11. Die Ortslage an der Dzierżęcinka ergänzt diese Straßenverbindung um einen markanten geografischen Bezug. Wer Ziele für eine Reise in der Umgebung vergleicht, kann Manowo deshalb zunächst anhand seiner Lage und der hier beginnenden beziehungsweise durch den Ort führenden Rad- und Bahnverbindungen einordnen. Die angegebene Entfernung von Koszalin beträgt 12 km; sie beschreibt die Lage zwischen den beiden Orten.
Zum Radweg Szlak Morenowej Przełęczy gehört ein Anfangspunkt in Manowo am Beginn der Straße nach Wyszebórz. Auch die Schmalspurbahn führt auf einer ihrer Strecken zwischen Koszalin und Manowo. Der grüne Szlak Spichlerzy endet in Manowo, während die Trasa Słoneczna nach ihrem Verlauf durch Manowo, Niedalino und Zacisze wieder nach Manowo zurückkehrt. Diese unterschiedlichen Streckenbezüge helfen, die Rolle des Ortes für die jeweilige Tour zu unterscheiden.
Welche Bauwerke und Kulturorte gibt es?
Der Schmalspurbahnhof in Manowo wurde 1912 erbaut. Davon zu unterscheiden ist die Koszalińska Kolej Wąskotorowa: Sie ist ein gesetzlich geschütztes technisches Denkmal des 19. Jahrhunderts. Die Bahn verkehrt auf der 12 km langen Strecke Koszalin–Manowo sowie auf der 20 km langen Strecke Koszalin–Rosnowo und befördert Touristen und Ausflugsgruppen. Wer sich für Eisenbahngeschichte interessiert, findet damit sowohl einen konkreten historischen Bahnhof als auch eine Bahn mit eigenständigem Denkmalstatus.
Ein weiteres Bauwerk ist die Kirche Matki Bożej Wspomożycieli Wiernych, die in den Jahren 1980 bis 1983 errichtet wurde. In Manowo treffen so unterschiedliche historische Zeitbezüge aufeinander: der Bahnhof von 1912, die als technisches Denkmal des 19. Jahrhunderts geschützte Schmalspurbahn und die später errichtete Kirche. Der erhaltene naturalistische Park in Manowo ist ebenfalls in das Denkmalregister eingetragen.
Was zeichnet Czapla Góra und die Radwege aus?
Czapla Góra hat den Charakter eines Waldparks und ist ein Brutplatz für Graureiher. Dort steht eine Gruppe von fünf Stieleichen mit Stammumfängen von bis zu 490 cm. Diese Angaben machen Czapla Góra besonders für Reisende interessant, die Naturbeobachtung und markante alte Bäume schätzen. Zusammen mit dem Denkmalregistereintrag des naturalistischen Parks bietet die Umgebung unterschiedliche Anknüpfungspunkte für Natur- und Kulturinteressen.
Für Radtouren stehen drei Strecken mit unterschiedlichen Längen und Verläufen zur Orientierung. Der rote Szlak Morenowej Przełęczy misst 14 km und führt von Manowo über Policko, Maszkowo und Kłos; sein Anfang liegt in Manowo am Beginn der Straße nach Wyszebórz. Der grüne Szlak Spichlerzy ist 32 km lang und verläuft von Mścice über Biesiekierz, Dunowo, Jarzyce und Świeszyno nach Manowo. Die 31 km lange Trasa Słoneczna führt durch Manowo, Niedalino und Zacisze und kehrt nach Manowo zurück.
Weitere Ortsseiten für Ihren Vergleich: Mączno, Gąski, Rekowo, Żydowo, Wielin, Rosnowo, Sieciemin und Smolne.
FAQ
Wie lang ist der rote Radweg ab Manowo?
Der rote Szlak Morenowej Przełęczy ist 14 km lang und verläuft über Policko, Maszkowo und Kłos.
Welche Strecken bedient die Schmalspurbahn?
Die Koszalińska Kolej Wąskotorowa verkehrt zwischen Koszalin und Manowo (12 km) sowie zwischen Koszalin und Rosnowo (20 km).
Was ist auf Czapla Góra besonders?
Czapla Góra ist ein Waldpark und Brutplatz für Graureiher. Dort gibt es außerdem fünf Stieleichen mit Stammumfängen von bis zu 490 cm.
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