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Kurów: Eiche, Gutspark und Geschichte

Unterkünfte in Kurów

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kurów verbindet die markante Eiche Dąb Zbójnicki mit dem Gutspark und den Spuren eines früheren Schlossgartens. Für Ihre Planung zählen auch die saisonal erschwerte Zugänglichkeit einzelner Parkteile und eine Busverbindung, deren aktuellen Fahrplan Sie vor der Fahrt prüfen sollten.

Kurzfakten zu Kurów

  • Die mehrere hundert Jahre alte, ausladende Eiche Dąb Zbójnicki, auch Dąb Zbójników genannt, ist Naturdenkmal und Symbol von Kurów. Sie ist 23 Meter hoch und hat einen Stammumfang von 510 Zentimetern.
  • Der Gutspark stammt aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Auf seinem Gelände stand ein Herrenhaus, das nach 1961 abgerissen wurde.
  • Im näheren Umfeld lassen sich die Landschaften des Naturschutzgebiets Kurowskie Błota bei Kajaktouren auf umliegenden Kanälen und der Westoder betrachten.

Was sagen die Maße über die Eiche aus?

Der Stammumfang von 510 Zentimetern und die Höhe von 23 Metern beschreiben zwei unterschiedliche Dimensionen: Der erste Wert bezieht sich auf den Stamm, der zweite auf die Höhe des Baums. So können Sie die ausladende Eiche anhand von Stamm und Höhe einordnen, statt die Zahlen als eine einzige Größenangabe zu lesen. Sie ist mehrere hundert Jahre alt; Dąb Zbójników ist eine weitere Bezeichnung derselben Eiche.

Welche Bäume wachsen im Gutspark?

Am Fuß des Hügels im Gutspark wachsen Eiben und Platanen; weiter oben stehen auch Kastanien und Ahornbäume. Die Angaben unterscheiden damit Baumarten nach ihrer Lage am Hügel. Bei Pflegearbeiten wurden mehr als 200 Bäume berücksichtigt. Außerdem wurde das Gelände aufgeräumt und wild wachsende Sträucher wurden gerodet.

Welche historischen Spuren finden Sie im Gutspark?

Der Gutspark stammt aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Auf seinem Gelände stand ein Herrenhaus, das nach 1961 abgerissen wurde. Erhalten sind steinerne Fundamente und Säulenfragmente, die einst die Terrasse des Schlossgartens trugen. Eine weitere, zeitlich klar getrennte Episode betrifft den 26. April 1945: In den Erinnerungen von General Batow wird Kurów als der Ort genannt, an dem der deutsche Bürgermeister von Szczecin die Stadt übergab.

Welche Zugänge gibt es zum Gutspark?

Den Gutspark können Sie von der Bebauung bei der Bushaltestelle oder von der Straße am Ufer des Kanał Kurowski betreten. Das sind zwei mögliche Zugänge; Teile des Parks sind jedoch schwer zugänglich, besonders im Sommer, wenn die Fläche dicht bewachsen ist. Berücksichtigen Sie diesen Unterschied bei Ihrer Besuchsplanung.

Welche Naturerlebnisse liegen im näheren Umfeld?

Bei Kajaktouren auf den umliegenden Kanälen und der Westoder lassen sich die Landschaften des Naturschutzgebiets Kurowskie Błota betrachten. Diese Aktivität setzt einen anderen Schwerpunkt als die Eiche und der Gutspark in Kurów: Im Mittelpunkt stehen Wasserwege und die Landschaft des Schutzgebiets.

Weitere Reiseziele entdecken: Przęsocin, Dobra, Police, Mierzyn, Pilchowo, Nowe Warpno, Trzebież und Bezrzecze.

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FAQ

Wie finden Sie die Eiche Dąb Zbójnicki?

Die Wegbeschreibung beginnt in Siadło Dolne. Kurz hinter der ersten Bushaltestelle in Kurów biegen Sie in eine Seitenstraße ein. Nach einer Druckerei auf der rechten Seite folgen Sie der Straße mit rotem Pflaster, biegen links und kurz darauf rechts ab. Nach einigen Dutzend Metern erreichen Sie am Parkrand die Stieleiche. Prüfen Sie die Orientierungspunkte vorab, da sich Wegdetails ändern können.

Welche Buslinie führt durch Kurów?

Die Buslinie 242, früher Linie 70, verbindet Plac Kościuszki in Szczecin mit Pargowo und führt über Kurów. Prüfen Sie vor der Fahrt den aktuellen Betrieb und Fahrplan.

Sind alle Bereiche des Gutsparks gut zugänglich?

Nein. Teile des Parks sind schwer zugänglich, besonders im Sommer, wenn die Fläche dicht bewachsen ist.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pölitz.