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Rów

Unterkünfte in Rów

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ein freigegebener Radweg führt von Góralice in Richtung Rów; im Ort treffen außerdem historische Spuren auf eine alte Kirche. Die Straßenverbindungen und Naturschutzgebiete der Gemeinde ergänzen die Orientierung für Ihren Aufenthalt.

Kurzfakten zu Rów

  • Ein neuer Radwegabschnitt von Góralice in Richtung Rów ist zur Nutzung freigegeben.
  • Der Radweg verläuft auf dem Bahndamm einer stillgelegten Eisenbahnlinie.
  • In Rów befinden sich die archäologische Siedlungsspur „osada Rów“, Fundstelle 14, und eine historische Filialkirche.
  • Die Nationalstraße 26 und die nördliche Route „Droga 1000 Jezior“ führen durch den Ort.

Was bietet der Radweg in Richtung Rów?

Für eine Reise mit dem Fahrrad ist der neue Abschnitt von Góralice in Richtung Rów ein konkreter Orientierungspunkt: Er ist freigegeben und führt über den Bahndamm einer stillgelegten Eisenbahnlinie. Die frühere Nutzung des Damms als Bahntrasse und seine heutige Funktion als Radweg geben dieser Verbindung einen klaren eigenen Charakter. Der Abschnitt verknüpft in Góralice die bestehende BLUE-VELO-Route mit der Route der Westpommerschen Seenplatte. Wer Rów als Reiseziel auswählt, kann diese genannten Routenbezüge bei der Planung einer Radtour berücksichtigen, ohne sie mit den Straßenverbindungen für motorisierte Fahrzeuge zu verwechseln.

Wie ist Rów über Straßen angebunden?

Die Nationalstraße 26 führt durch Rów. Sie gehört zur Verbindung von der Staatsgrenze über Krajnik Dolny und Chojna nach Myślibórz. Damit lässt sich der Ort auf dieser Straßenverbindung einordnen, wenn Sie eine Reise mit dem Kraftfahrzeug planen. Ebenfalls durch Rów verläuft die nördliche Route „Droga 1000 Jezior“ zwischen Trzcińsko-Zdrój und Golenice. Sie ist für motorisierte Fahrzeuge vorgesehen. Die zwei Angaben beschreiben unterschiedliche Routen: die Nationalstraße 26 mit ihrer Verbindung über mehrere Orte und die „Droga 1000 Jezior“ auf dem Abschnitt zwischen Trzcińsko-Zdrój und Golenice.

Welche Naturgebiete liegen in der Gemeinde?

In der Gemeinde Myślibórz liegen die Naturschutzgebiete „Długogóry“ und „Tchórzyno“. Sie unterscheiden sich durch die geschützten Landschaften und Lebensräume. „Długogóry“ schützt eine Endmoränenlandschaft mit zahlreichen Findlingen, pommerschem Buchenwald und Kleingewässern. Dort ist auch die Wasser- und Sumpfvegetation der kleinen Gewässer ein Teil des beschriebenen Naturraums. „Tchórzyno“ schützt aus wissenschaftlichen und didaktischen Gründen ein Torfmoor mit reicher und seltener Vegetation auf Seekreide sowie einen verlandenden See mit Unterwasserwiesen. Wer Naturthemen in die Reiseentscheidung einbezieht, findet hier zwei unterschiedliche Schutzgebiete innerhalb der Gemeinde: eine von Endmoränenlandschaft geprägte Umgebung und ein Gebiet mit Moor und verlandendem See.

Welche historischen Spuren gibt es in Rów?

Die archäologische Siedlungsspur „osada Rów“, Fundstelle 14, verweist auf einen Siedlungsplatz in Rów. Daneben steht die historische Filialkirche pw. Nawiedzenia Najświętszej Maryi Panny als weiteres Merkmal des Ortes. Zusammen geben die beiden unterschiedlichen Bezeichnungen einen knappen Eindruck davon, dass Rów sowohl archäologische als auch kirchengeschichtliche Bezugspunkte besitzt. Wenn Sie ein Reiseziel nicht ausschließlich nach Natur oder Verkehrsanbindung auswählen, können diese lokalen Spuren Ihre Orientierung ergänzen.

Welche weiteren Orte können Sie vergleichen?

Wenn Sie neben Rów weitere Orte vergleichen möchten, finden Sie hier auch Parzensko, Nowogródek Pomorski, Barnówko, Barlinek, Zydowo, Rózansko, Karsko und Dębno.

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FAQ

Ist der Radweg in Richtung Rów freigegeben?

Ja. Der neu gebaute Radwegabschnitt von Góralice in Richtung Rów ist zur Nutzung freigegeben.

Welche Route ist für motorisierte Fahrzeuge vorgesehen?

Die nördliche Route „Droga 1000 Jezior“ verläuft durch Rów zwischen Trzcińsko-Zdrój und Golenice und ist für motorisierte Fahrzeuge vorgesehen.

Welche Naturschutzgebiete gibt es in der Gemeinde Myślibórz?

„Długogóry“ schützt eine Endmoränenlandschaft; „Tchórzyno“ schützt unter anderem ein Torfmoor und einen verlandenden See mit Unterwasserwiesen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Soldin.