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Stâlpeni – Terrassen, Kirchen und historische Häuser

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Stâlpeni liegt in der hügeligen Zone des Getischen Plateaus südlich der Muscele. Sein Talgebiet weist vier Terrassen auf. Im Osten wird es von Dealul Mare, im Westen von Gruiul Stâlpenilor begrenzt. Die Landschaft liegt in der Übergangszone des Eichen-Buchen-Waldgürtels auf einer Höhe von 300 bis 500 Metern.

Landschaft

Diese Merkmale geben der geografischen Einordnung mehrere klar unterscheidbare Ebenen: die hügelige Lage, das terrassierte Talgebiet, die beiden begrenzenden Erhebungen und die Höhenstufe. Für Ihre Orientierung lassen sich diese Landschaftsformen getrennt betrachten, ohne sie zu einer einzigen Geländeangabe zusammenzufassen.

Natur

Die Terrassen werden von intermittierenden Wildbachtälern durchschnitten. Dazu zählen Valea Bârzii, Valea Tiții, Valea Ogrezelii, Valea Cămianului, Valea Lupului und Valea Tânjală. Zur heimischen spontanen Fauna gehören Eichhörnchen, Hasen, Rehe, Dachse und Marder. Häufige Vogelarten sind Lerchen, Finken, Spechte, Amseln, Meisen, Spatzen, Eichelhäher und Elstern.

Geografische Einordnung

Die Gemeinde Stâlpeni liegt am Ufer des Râul Târgului. Durch Stâlpeni führt die Nationalstraße DN73, die Pitești mit Brașov verbindet. Ebenfalls durch den Ort verläuft die Eisenbahnstrecke Golești–Câmpulung–Parc Kretulescu; bedient wird sie von der Station Stâlpeni.

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Geschichte und Kultur

Die historische Einordnung beginnt mit einem Hrisov des Fürsten Pătrașcu cel Bun: Das am 20. Juli 1556 datierte Dokument ist der erste Beleg für den Namen Stâlpeni.

Zu den touristischen Zielen der Gemeinde gehört die Kirche „Sfântul Gheorghe“ im Dorf Rădești, die aus dem Jahr 1774 stammt. Die alte Kirche steht auf einem Hügel neben dem historischen Friedhof. In Livezeni befindet sich die Kirche „Sfântul Nicolae“, ebenfalls ein touristisches Ziel der Gemeinde; sie stammt aus dem Jahr 1813. Die Kirche „Nașterea Maicii Domnului“ im selben Dorf wird auf die Jahre 1894 bis 1896 datiert.

Im Dorf Stâlpeni gehört die Kirche aus dem Jahr 1833 zu den touristischen Zielen der Gemeinde. Das Haus Casa Vasile Niculescu in Stâlpeni stammt aus dem Jahr 1920, während das Haus Casa Marin Diaconescu in Stâlpeni auf 1888 zurückgeht. Das historische Haus Casa Marin Diaconescu aus Stâlpeni wurde in das Muzeul Viticulturii și Pomiculturii Golești versetzt.

Die unterschiedlichen Maßstäbe – von der Höhenstufe über einzelne Bachtäler bis zu Dörfern und Bauwerken – helfen Ihnen, Landschaft, Verkehr und Kultur getrennt zu betrachten. Die Ortsnamen und Jahreszahlen lassen sich dabei als eigenständige Anhaltspunkte für die eigene Tagesplanung lesen.

Traditionen

Auch ein Fest ist mit der örtlichen Kirchen- und Gemeindegeschichte verbunden: Beim Fest des Heiligen Georg fanden in der Gemeinde Stâlpeni Gottesdienste und Volkstraditionen statt, während die Kirche in Rădești dabei ihr Patrozinium beging.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Stalpeni.

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