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Roata de Jos: Kirchen, Archäologie und Dâmbovnic-Tal

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Roata de Jos liegt in der Überschwemmungsebene des Dâmbovnic-Tals innerhalb der Untereinheit Găvanu-Burdea der Rumänischen Ebene.

Für die geografische Orientierung steht zunächst die Landschaft im Vordergrund; die historischen Punkte lassen sich anschließend unabhängig davon lesen.

Landschaft

Die Überschwemmungsebene des Dâmbovnic ist 1,5 bis 2 Kilometer breit und wird beidseitig von Hängen begrenzt, die zum höher gelegenen Flachland überleiten. Roata de Jos liegt größtenteils in dieser Überschwemmungsebene am linken Ufer des Flusses Dâmbovnic.

Landschaft und Kultur können Sie getrennt betrachten: Zuerst beschreibt der Talraum die räumliche Lage, danach folgen die einzelnen Orts- und Geschichtspunkte.

Kultur

Die Kirche „Adormirea Maicii Domnului“ von Sadina befindet sich in der Strada Petrolistului Nr. 13. Die Kirche von Sadina ist ein 1668 errichtetes Baudenkmal, das als touristisches Ziel der Gemeinde gilt. Sie ist der erhaltene Teil eines 1668 während der Herrschaft von Radu Leon Voievod gegründeten Mönchsklosters.

Die Kirche „Sfântul Gheorghe“ in Cartojani ist ein Baudenkmal aus dem Jahr 1852. Im Dorf Roata de Jos steht die Kirche „Sfântul Nicolae“-Zgaia, ein Baudenkmal aus dem Jahr 1912.

Die konkreten Namen und Ortsbezüge machen die sakralen Punkte voneinander unterscheidbar, ohne sie zu einem einzigen historischen Ort zusammenzufassen.

Geschichte

Ein Denkmal im Zentrum der Gemeinde erinnert an 116 Einheimische, die in den Kämpfen von 1916 bis 1918 bei Mărăști, Mărășești, Oituz und Dragoslavele ums Leben kamen; errichtet wurde es 1936.

Die Ortschaft Roata wurde erstmals in einer am 5. August 1451 von Vladislav II. ausgestellten Urkunde erwähnt.

Archäologie

Die Siedlung aus der Bronzezeit bei Roata de Jos gehört zur Tei-Kultur und liegt am Ortseingang aus Richtung Cartojani. Die archäologische Stätte „La Troiță“ in Cartojani ist eine Siedlung aus der Bronzezeit der Glina-Kultur und liegt im Ortskern von Cartojani.

Die archäologische Stätte „La Carieră“ gehört zu den historischen Denkmälern von lokalem Interesse in der Gemeinde Roata de Jos.

Auf dem Friedhof der Kirche von Sadina wurden Kultgegenstände der Daker geborgen, darunter ein dakisches Gefäß zur Einäscherung.

Wer die Ortsangaben für die eigene Planung ordnet, kann die Landschaft zunächst als räumlichen Rahmen lesen und anschließend Kirchen, Denkmäler und Fundstellen nach Ort oder Zeitstellung gruppieren. Die Angaben zu Sadina, Cartojani und Roata de Jos bieten dafür unterschiedliche Bezugspunkte, ohne aus ihnen eine gemeinsame Sehenswürdigkeit zu machen.

Ein Hotelangebot für Roata de Jos lässt sich anhand von Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen in die eigene Reiseplanung einordnen; die Angaben machen unterschiedliche Optionen und ihren finanziellen Rahmen vergleichbar.

Verkehr

Bei Roata de Jos zweigt die Kreisstraße DJ611 von der DJ601 ab und führt in nordwestlicher Richtung nach Gratia im Kreis Teleorman.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Roata De Jos.

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