Zum Hauptinhalt springen

Ialomita: Hotels und Unterkünfte

File:Ialomita River crossing DN 2A.jpg File:Ialomita River crossing DN 2A.jpg Foto: Trygve W Nodeland via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Anzeige

Geografische Einordnung

Die Landschaft des Kreises Ialomița liegt im östlichen Teil der Rumänischen Tiefebene, dem Bărăgan, und wird von weitläufigen Tafelebenen und Auen geprägt. Zugleich liegt Ialomița an der Schnittstelle alter und wichtiger Handelswege, die die Hauptstadt Rumäniens mit Moldawien und der Schwarzmeerküste verbanden.

Seen und Natur

Der Lacul Amara ist ein natürlicher, ehemaliger, durch angeschwemmtes Material abgetrennter Flusssee von etwa 130 Hektar und ein geschütztes avifaunistisches Naturreservat. Er beherbergt zahlreiche geschützte Vogelarten, darunter den Seidenreiher, den Graureiher, den Weißstorch und den Höckerschwan. Der Lacul Amara bietet balneologische Erholung auf Grundlage des therapeutischen Seewassers und des Sapropelschlamms. Das Gebiet um den Lacul Amara ist von Slobozia aus über die DN2C erreichbar.

Der Lacul Fundata ist ein 510 Hektar großer geschützter See, der in das Programm Natura 2000 aufgenommen wurde. Im Frühjahr dient er seltenen und sehr seltenen Zugvögeln als Rastplatz.

Der Lacul Jilavele wird zum Sportfischen sowie zur Bewässerung und Fischzucht genutzt.

Kultur und Geschichte

Das Muzeul Județean Ialomița bewahrt etwa 25.000 Objekte, die zum nationalen Kulturerbe des Kreises Ialomița gehören. Seine Sammlungen umfassen Archäologie, Geschichte, Ethnografie, Kunst sowie die Sammlung „Nicolae und Zamfira Tuzlaru“.

Das Casa Memorială Ionel Perlea umfasst etwa 800 Objekte, darunter Musikinstrumente, Schallplatten, Partituren, Fotografien, Briefe und altes Mobiliar. Seit 1992 wurde Anfang Mai in Ograda dort jährlich das Nationale Festival und der Wettbewerb für Lied-Interpretation „Ionel Perlea“ veranstaltet, an dem renommierte rumänische und ausländische Musiker teilnahmen.

Die getische Dava von Piscul Crăsani liegt auf einer hohen Terrasse des Flusses Ialomița. Die bei Piscul Crăsani geborgenen archäologischen Materialien veranschaulichen die Vielfalt der Tätigkeiten seiner Bewohner.

Das Kloster Mănăstirea Sfinții Voievozi gilt als das älteste bis heute erhaltene Kloster im Osten der Muntenia und hat seine Ursprünge im zweiten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts. Das Kloster Mănăstirea Crasani liegt am Fluss Ialomița, ist ein Nonnenkloster mit gemeinschaftlichem Klosterleben und besitzt eine Holzkirche, die Ende 2000 errichtet wurde.

In Pisc ist neben Gebrauchskeramik auch zoomorphe und anthropomorphe Keramik bekannt; die Figuren von Pisc setzen die neolithische funeräre Ritualausstattung fort.

Regionale Traditionen und Musik

La Casa Tudorii ist ein Festival und Wettbewerb der kulinarischen Tradition von Ialomița, der typische lokale Rezepte entdecken und die regionale Küche fördern soll. Bei La Casa Tudorii kann das Publikum die Vielfalt kulinarischer Produkte bewundern, die vor einer fachkundigen Jury präsentiert werden. La Casa Tudorii umfasst außerdem folkloristische Darbietungen des Ensembles „Doina Bărăganului“ sowie von Sängern, Instrumentalisten, Vokalgruppen, Volkstanzformationen und Folkloreensembles aus dem Kreis Ialomița.

Bei der Planung einer Reise nach Ialomița steht für manche Besucher der Wunsch im Mittelpunkt, ein Hotel zu buchen.

Weitere Einträge: Țăndărei, Ion Roata, Alexeni, Maia, Urziceni, Amara, Slobozia, Slobozia.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rumänien.

Unterkünfte in Ialomita vergleichen

Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.

Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com
Anzeige