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Bogdan Vodă: Holz, Wasser und Kulturgeschichte

File:Wooden Church Saint Nicholas Bogdan Voda 2012-03.jpg File:Wooden Church Saint Nicholas Bogdan Voda 2012-03.jpg Foto: Nenea hartia via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Holzkirche und Holztradition

Im Zentrum des Ortes Bogdan Vodă steht auf dem Gelände des alten Friedhofs die Holzkirche „Sfântul Nicolae“. Die Errichtung dieser Holzkirche wird auf 1718 oder 1754 datiert. Beide möglichen Jahresangaben gehören zum 18. Jahrhundert; eine einzelne Jahreszahl wird damit nicht festgelegt.

Die traditionellen Haushalte in Bogdan Vodă stehen historisch im Zeichen einer „Zivilisation des Holzes“. Bis zum Ende des 19. und zum Beginn des 20. Jahrhunderts bestanden in Bogdan Vodă Tore und Zäune sowie Wohnhäuser und landwirtschaftliche Gebäude ausschließlich aus Holz. Auch religiöse Bauten, Grenzkreuze und Grabzeichen wurden in dieser Zeit aus Holz gefertigt.

Bauformen traditioneller Häuser

Traditionelle Häuser in Bogdan Vodă hatten im Allgemeinen Walmdächer. Ihre hölzerne Dachkonstruktion trug eine Eindeckung aus zweilagigen Tannenholzschindeln. Ältere traditionelle Gebäude in Bogdan Vodă wurden aus Rundhölzern im Blockbau mit rumänischen Eckverbindungen errichtet. Ab dem 19. Jahrhundert kam die deutsche Eckverbindung auf.

Für Kulturinteressierte ist die Holzkirche ein konkreter Anknüpfungspunkt an die Bau- und Ortsgeschichte von Bogdan Vodă.

Iza und Berge in der Umgebung

Das lokale Gewässernetz von Bogdan Vodă umfasst den Fluss Iza und seine kleinen Nebenflüsse. In der näheren Umgebung von Bogdan Vodă befindet sich der Gipfel Vârful Poienilor. Der Gipfel Vârful Poieniţei befindet sich ebenfalls in der näheren Umgebung von Bogdan Vodă. Der Berg Vârful Raşcului befindet sich in der näheren Umgebung von Bogdan Vodă. Der Berg Cetăţelul befindet sich in der Umgebung von Bogdan Vodă.

Für Naturinteressierte gehören der Fluss Iza, seine kleinen Nebenflüsse und die Berge in der Umgebung von Bogdan Vodă zu den konkreten Landschaftsthemen.

Archäologie und mittelalterliche Geschichte

Archäologische Ausgrabungen im Gebiet von Bogdan Vodă haben Siedlungsspuren aus der Bronzezeit und später aus der Eisenzeit, der Hallstattzeit, zutage gefördert. Bogdan I wird als Gründer Moldawiens bezeichnet; in Cuhea hatte er seine voivodale „Hauptstadt“.

Für historisch Interessierte sind die Siedlungsspuren im Gebiet von Bogdan Vodă und Bogdan I mit seiner voivodalen „Hauptstadt“ in Cuhea konkrete Themen.

Routen und regionale Kultur

Im Gebiet von Bogdan Vodă beginnen thematische touristische Routen, die das Natur- und Kulturpotenzial der Region erschließen. Besucher der Gemeinde Bogdan Vodă können von lokalen Kunsthandwerkern gefertigte Handwerksgegenstände erwerben. Diese Gegenstände weisen multiethnische kulturelle Einflüsse auf. Lokales Handwerk mit multiethnischen kulturellen Einflüssen ist für Kulturinteressierte ein konkretes Thema der Gemeinde Bogdan Vodă.

Ziele in der Umgebung

Das Kloster Mânăstirea Dragomireşti befindet sich in der näheren Umgebung von Bogdan Vodă. Die Kirche Biserica Greco-Catolică Bogdan Vodă befindet sich ebenfalls in der näheren Umgebung von Bogdan Vodă. Auch die Kapelle Capela Ortodoxă Dragomireşti befindet sich in der näheren Umgebung von Bogdan Vodă. Das Denkmal Bustul lui Mihai Eminescu Săliştea de Sus befindet sich in der Umgebung von Bogdan Vodă.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Comuna Bogdan Vodă.

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