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Breaza: Kirchen, Wanderwege und die Prahova-Terrasse

Unterkünfte in Breaza

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Breaza treffen benannte Wanderziele auf historische Kirchen, Denkmäler und überlieferte Handwerksformen. Breaza liegt auf einer 50 bis 60 Meter hohen Terrasse über dem Fluss Prahova. Mit 480 bis 600 Metern Höhe ist der Ort vom starken Straßenverkehr im Prahova-Tal vergleichsweise abgeschieden.

Geografische Einordnung

Auf der Straße erreichen Sie Breaza über die DN1 (E60); mit dem Zug ist der Ort über die Bahnstrecke Bukarest–Brașov erreichbar.

Natur und Wege

In Breaza gibt es Wanderwege zur Crucea Eroilor auf dem Dealul Gurga, zum Dealul Sinoiu und zum Dealul Lazului von Talea aus. Die Crucea Eroilor auf dem Dealul Gurga wurde 1929 in 743 Metern Höhe zum Gedenken an die Kriegshelden von Breaza errichtet.

Der Fagul Prințesei ist eine jahrhundertealte Buche auf einer Lichtung am linken Ufer des Bachs Târsa in der Pădurea Cheia Proviţei. Der Weg zum Fagul Prințesei ist mit einem roten Dreieck markiert, dauert fünf Stunden und hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad.

Dealul cu Trovanti ist vom Touristeninformationszentrum über die Straßen Ocinei, Col. Popovici, Sunatorii und Moldovei sowie durch das Viertel Ograda erreichbar; der Weg ist auch mit einem Geländewagen oder Fahrrad zugänglich. Eine im 19. Jahrhundert von den Eigentümern des Guts Breaza, der Familie Bibescu-Brâncoveanu, gepflanzte Kiefernlizze bietet weite Ausblicke nach Süden über die Stadt und nach Norden zum oberen Becken der Târsa.

Wenn Sie diese Wegziele vergleichen, liefern Ziel, Dauer, Schwierigkeitsgrad und Fortbewegungsart mehrere sachliche Vergleichspunkte für die eigene Planung. Bei der Planung können Sie außerdem nach Landschaft, Baugeschichte, Handwerk oder Markttradition unterscheiden; die genannten Wegziele und Kulturstätten liefern dafür unterschiedliche Anhaltspunkte.

Kultur

Die Biserica Sf. Nicolae in Breaza de Jos ist eine Kirchen- und Friedhofsstätte aus dem Jahr 1777. Die Biserica Sfântul Nicolae in Breaza de Sus stammt aus dem Jahr 1777 und bewahrt Innenfresken, Außendekorationen sowie ein Schindeldach. Sie gilt als das älteste historische Denkmal des Ortes.

Die Biserica din Capu Câmpului trägt das Patrozinium „Schimbarea la Faţă“; sie wurde 1892 aus Stein an der Stelle einer kleinen Holzkirche errichtet, die um 1800 erbaut worden war. Die Poarta Brâncoveanu markiert den Eingang zum Parcul Brâncoveanu und ist auf dem Wappen der Stadt Breaza dargestellt.

Das Monumentul Celor Trei Regi wurde 1934 von Ion T. Aldea im modernistischen Stil der Epoche errichtet. Das Conacul Basarab-Brâncoveanu im Zentrum von Breaza ist eine Ruine und ein Zeugnis der Geschichte des Ortes. Das Monumentul Eroilor din Breaza de Jos ist ein Werk des Bildhauers Emil Becker.

Die Halskrause „Crețul“ ist spezifisch für Muntenien und wird nach einer fest verankerten Technik streng von Generation zu Generation weitergegeben. Die nachkriegszeitliche Ia de Breaza entstand nach der Gründung der Kooperative „Arta Casnica“ im Jahr 1948 und weist ein stärker stilisiertes Muster auf.

Historisch steht der Târgul de Toamnă in Breaza in direktem Zusammenhang mit der jahrhundertealten Hirtenwirtschaft der Brezener; auf dem Jahrmarkt wurden unter anderem Brânză de burduf, Schaf- und Kuhtelemea, Urdă, Pastramă sowie geräucherte Schafswürste angeboten.

Weitere Ziele: Blejoi, Boldești-Scăeni, Drăgăneasa, Valea Călugărească, Buşteni, Băneşti, Manastirea Suzana, Bucov

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Prahova.

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