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Mamontovskiy rayon: Natur und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Mamontovskiy rayon

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mamontovskiy rayon lässt sich über zwei unterschiedliche Zugänge entdecken: die Landschaft mit Bandwald, Seen und Naturdenkmal sowie die Ortsgeschichte von Mamontovo. Schutzgebiet, Wassererholung, botanische Anlagen und Museum geben Ihnen konkrete Themen, anhand derer Sie Ihre Interessen für die Reiseplanung ordnen können.

Kurzfakten zu Mamontovskiy rayon

  • Das staatliche Naturschutzgebiet Mamontovsky wurde 1963 im Kasmala-Bandwald eingerichtet und umfasst 8.000 Hektar.
  • Das Naturdenkmal Ozero Gorkoye liegt überwiegend im Novichikhinsky Rayon und teilweise im Mamontovskiy rayon.
  • In Mamontovo wurden in den 1980er-Jahren ein Rosengarten und ein kontinuierlich blühendes Arboretum angelegt.
  • Das Heimatmuseum Mamontovsky umfasst mehr als 31.500 Objekte; der Gedenkkomplex im Park am Siegesplatz wurde 1980 eröffnet.

Welche Natur prägt den Rayon?

Das staatliche Naturschutzgebiet Mamontovsky wurde 1963 im Kasmala-Bandwald auf dem Gebiet des Mamontovskiy rayon eingerichtet. Es umfasst 8.000 Hektar. Geschützt werden das Ökosystem des Bandwaldes mit seinem Seensystem und Lebensräume von Elchen, Rehen, Eichhörnchen, Hasen, Füchsen, Kolinsky-Wieseln, Schwänen sowie Fluss- und Tauchenten. Der Schutzauftrag verbindet damit Wald- und Wasserökosysteme in einem großen Gebiet.

Ein anderer Naturbezug ist das Naturdenkmal Ozero Gorkoye: Es liegt überwiegend im Novichikhinsky Rayon und teilweise im Mamontovskiy rayon. Erholung mit Seewasser und Seeschlamm, einschließlich Baden, ist dort vorgesehen; zugleich gelten Schutzgebietsregeln. Der See ist außerdem für Kitesurfing-Begeisterte attraktiv. So stehen beim Naturschutzgebiet die Bandwald- und Seenökosysteme im Mittelpunkt, während am Naturdenkmal auch konkrete Formen der Wassererholung eine Rolle spielen.

Welche botanischen Anlagen gibt es in Mamontovo?

In Mamontovo wurden in den 1980er-Jahren ein Rosengarten und ein kontinuierlich blühendes Arboretum angelegt. Im Rosengarten sind mehr als 40 Rosensorten akklimatisiert. Die beiden Anlagen setzen einen anderen Akzent als das Naturschutzgebiet: Hier stehen angelegte Pflanzenbestände im Vordergrund. Für Naturinteressierte zeigt sich damit neben dem Schutz von Wald- und Seenlebensräumen auch ein botanisches Thema im Ort.

Was erzählen Gedenkpark und Museum?

Der Gedenkkomplex im Park am Siegesplatz in Mamontovo wurde 1980 zum Gedenken an die im Zweiten Weltkrieg Gefallenen eröffnet. Sein Gedenkpark umfasst 150 Gedenkzeichen mit den Namen von 376 im Krieg gefallenen Einwohnern von Mamontovo. Die Ortsgeschichte erhält hier einen klaren Bezug zur Erinnerung an die Einwohner, während die Zahl der Zeichen und Namen den Umfang des Gedenkparks konkret macht.

Das Heimatmuseum Mamontovsky ergänzt diese Perspektive mit einer historisch-heimatkundlichen Sammlung von mehr als 31.500 Objekten. Zwei Drittel der Sammlung werden in sechs Dauerausstellungen gezeigt. Auf Kreisebene zählt das Museum zu den größten historisch-heimatkundlichen Museen in der Region Altai. Im Unterschied zum Gedenkpark steht hier die Sammlung in mehreren Ausstellungen im Mittelpunkt.

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FAQ

Liegt Ozero Gorkoye vollständig im Mamontovskiy rayon?

Nein. Das Naturdenkmal liegt überwiegend im Novichikhinsky Rayon und teilweise im Mamontovskiy rayon.

Was schützt das Naturschutzgebiet Mamontovsky?

Es schützt das Ökosystem des Kasmala-Bandwaldes mit seinem Seensystem sowie Lebensräume verschiedener Säugetiere und Wasservögel. Das Schutzgebiet umfasst 8.000 Hektar.

Welche Kulturorte prägen Mamontovo?

Der Gedenkkomplex im Park am Siegesplatz erinnert an die im Zweiten Weltkrieg Gefallenen. Das Heimatmuseum Mamontovsky zeigt zwei Drittel seiner mehr als 31.500 Objekte in sechs Dauerausstellungen.

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