Šumarak – Landschaft am Rand der Deliblatska peščara

Wenn Sie eine Unterkunft in Šumarak prüfen, lohnt zuerst der Blick auf die besondere Landschaft des Ortes: Die Siedlung liegt am Rand der Deliblatska peščara, einer von Sanddünen geprägten Landschaft nordöstlich von Kovin. Für die Reiseplanung sind dabei nicht nur die Lage, sondern auch die geschichtliche Entwicklung und die kleinräumigen Landschaftsformen von Bedeutung.

Kurzfakten zu Šumarak

Šumarak liegt am Rand der Deliblatska peščara und wurde am Übergang der hohen linearen Sanddüne nordöstlich von Kovin angelegt. Im Gebiet gibt es Dünen, flache Senken sowie kleinere Teiche und Sümpfe. Eine asphaltierte Straße verbindet Šumarak mit Kovin und den meisten Siedlungen der Gemeinde Kovin. Die Ortslage befindet sich auf etwa 100 Metern über dem Meeresspiegel.

Welche Landschaft prägt Šumarak?

Der Charakter von Šumarak entsteht durch den Wechsel zwischen Dünen und flachen Senken. Diese Formen gehören zur niedrigen Sandlandschaft am Rand der Deliblatska peščara. Im Gebiet liegt außerdem Hatarica. Sie ist mit 105 Metern die höchste Düne der niedrigen Sandlandschaft.

Zu den Oberflächengewässern zählen kleinere Teiche und Sümpfe. Sie sind ein eigener Bestandteil des Gebiets und ergänzen das Bild aus Sanddünen und Senken. Aus der Bezeichnung als Gewässer lässt sich jedoch kein bestimmtes Freizeit- oder Badeangebot ableiten. Wer eine Unterkunft nach der Umgebung auswählt, kann Šumarak damit sachlich als Ort am Rand einer ausgeprägten Sandlandschaft einordnen.

Was erklärt den heutigen Ortscharakter?

Šumarak besteht aus einer größeren Ansammlung von Bauernhöfen und Weinhäusern, die als Wochenendhäuser genutzt werden, am Rand der hohen Sandlandschaft. Diese Bebauungsform gehört zur örtlichen Einordnung und beschreibt nicht automatisch ein bestimmtes Unterkunftsangebot.

Auch die Geschichte des Ortes ist durch mehrere Namen und Entwicklungsphasen gekennzeichnet. Šumarak wurde erstmals 1893 unter dem Namen Emanueltelep erwähnt und trug von 1929 bis 1946 den Namen Mali Dubovac. 1947 erhielt Šumarak den Status einer Siedlung. Anfang der 1920er Jahre erhielten die Einwohner von staatlichen Behörden Land als Geschenk.

Welche Besonderheiten sind für die Einordnung wichtig?

Šumarak ist eines von drei abgegrenzten Jagdgebieten innerhalb des offenen Jagdgebiets der Deliblatska peščara. Die beiden anderen heißen Dragićev hat und Flamunda. Diese Bezeichnung beschreibt die Einteilung des Gebiets; sie ist kein Nachweis für ein bestimmtes Besucherprogramm oder eine aktuelle Zugangsmöglichkeit. Im Zusammenhang mit Šumarak wird außerdem „Sveta Hedviga“ beziehungsweise die heilige Hedwig genannt.

Welche Ziele können Sie zum Vergleich heranziehen?

Für die weitere Reiseplanung können Sie Šumarak außerdem mit Vršac, Opovo, Kovin, Starčevo, Pantschowa, Dubovac und Skorenovac vergleichen.

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FAQ

Wie hoch liegt Šumarak?

Šumarak liegt auf etwa 100 Metern über dem Meeresspiegel. Diese Angabe bezieht sich auf die Ortslage und ist nicht mit der Höhe einer einzelnen Düne gleichzusetzen.

Wie hoch ist die Düne Hatarica?

Hatarica ist 105 Meter hoch und gilt als höchste Düne der niedrigen Sandlandschaft. Damit beschreibt die Angabe die Düne, nicht die allgemeine Höhenlage von Šumarak.

Welche Gewässer gibt es im Gebiet von Šumarak?

Zu den Oberflächengewässern im Gebiet gehören kleinere Teiche und Sümpfe.

Unter welchen Namen ist Šumarak historisch bekannt?

Die erste Erwähnung erfolgte 1893 unter dem Namen Emanueltelep. Von 1929 bis 1946 hieß der Ort Mali Dubovac; 1947 erhielt Šumarak den Status einer Siedlung.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okrug Južni Banat.

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