Slovinky: Hotel, Naturwege und Bergbaugeschichte
Slovinky lässt sich über zwei klare Perspektiven kennenlernen: die Landschaft mit ihren Wegen und Schutzgebieten sowie die Zeugnisse der Bergbaugeschichte im Ort. So stehen Naturformen, markierte Routen und historische Erinnerungszeichen in einem gemeinsamen Ziel nebeneinander.
Natur
Das Poráč-Tal ist ein 9 Kilometer langes, enges Karsttal, das der Poráč-Bach in den Kalkstein eingeschnitten hat. Es verbindet die Gemeinden Poráč und Slovinky. Die Wanderroute durch das Poráč-Tal beginnt an einem Wegweiser im Ortszentrum von Slovinky nahe der Grundschule. Für leichtes Radwandern eignet sich die Route ebenfalls. Der Abschnitt Červené skaly des Poráč-Tals ist als nationales Naturreservat ausgewiesen.
Die Biela skala erhebt sich 926 Meter über Slovinky. Die Wanderroute zur Biela skala beginnt an einem Wegweiser im Ortszentrum von Slovinky nahe der Grundschule. Von der Biela skala führen markierte Wege auf einer grünen Markierung nach Krompachy; ein gelb markierter Weg verbindet sich weiter mit der blau markierten Route durch den Galmus.
Die Route „Vrchmi okolo Sloviniek“ beginnt an einem Wegweiser im Ortszentrum von Slovinky nahe der Grundschule. Sie ist mittelschwer und eignet sich auch für mittelschweres bis anspruchsvolles Mountainbiking.
Der Galmus ist eine verkarstete Hochebene mit einer Höhe von 700 bis 900 Metern. Der Bereich Galmuská tisina des Galmus ist ein nationales Naturreservat mit einer Fläche von 55,9 Hektar. Slovinská skala ist in der nationalen Liste der europäischen Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung des Natura-2000-Netzes eingetragen. Auf die Slovinská skala wurden zum Schutz wichtiger Lebensräume keine touristischen Wege angelegt.
Geschichte
Die griechisch-katholische Kirche des heiligen Märtyrers Georg ist ein Kulturdenkmal der Slowakischen Republik und unter der Nummer 701 in der zentralen Liste der nationalen Kulturdenkmäler eingetragen. Die heutige Kirche des heiligen Georg wurde von 1798 bis 1808 erbaut. Ihre Ikonostase wurde 1874 errichtet.
Slovinky entstand als Bergbausiedlung im ehemaligen weitläufigen Herrschaftsgebiet von Gelnica. Die erste schriftliche Erwähnung von Slovinky stammt aus dem Jahr 1368 und nennt den Ort Villa Abakuk. Beim Gemeindeamt wurden bereits 2004 Bergwerksloren aufgestellt. Das Portal eines Bergwerksstollens beim Gemeindeamt wurde 2009 von Mitgliedern der Bergmannszunft in Slovinky als Erinnerung an die Bergbaugeschichte des Ortes errichtet. Das Denkmal für Bergleute, die bei der Arbeit ums Leben kamen, wurde am 9. August 2013 im Zentrum von Slovinky feierlich enthüllt. Gedenkstätten für Gefallene befinden sich in einem Park im Zentrum von Slovinky.
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Achten Sie außerdem darauf, welche Leistungen tatsächlich eingeschlossen sind und aus welchen Bestandteilen sich der Preis zusammensetzt. Vor dem Abschluss sollten die genannten Buchungs- und Stornierungsbedingungen klar erkennbar sein. Bei mehreren Angeboten lassen sich diese Punkte direkt nebeneinander prüfen, ohne Ausstattung, Verfügbarkeit oder andere Eigenschaften vorauszusetzen, die nicht ausdrücklich auf der jeweiligen Seite genannt werden.
Weitere Ziele zum Entdecken: Arnutovce, Hnilec, Jamnik, Odorín, Poráč, Mlynky, Teplička, Hrabusice.
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