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Hriňová zwischen Wasserfall, Holzkunst und Bergpanorama

Der Wasserfall Bystrý potok ist ein nationales Naturdenkmal und liegt im Katastergebiet der Stadt Hriňová. Seine Fallkante ist 20 Meter hoch. Zusammen mit Lehrpfaden, Panoramablicken und kulturellen Orten ergibt sich ein vielseitiges Bild der Stadt, das Natur und regionale Geschichte nebeneinander sichtbar macht.

File:Hriňová (Biele Vody)-1.jpg File:Hriňová (Biele Vody)-1.jpg Foto: Ladislav Luppa via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Landschaft und Wege

Ein Lehrpfad zum Wasserfall Bystrô in Hriňová ist 3,5 km lang und verfügt über neun Informationstafeln. Ein weiterer Lehrpfad von Hriňová zum Wasserfall Bystrý potok führt über Bystré und Vrátka durch das Tal entlang des Bystrý potok bis zum Wasserfall. Dieser Lehrpfad ist für Familien mit Kindern geeignet. Die beiden Angaben bewahren dabei ihre eigene Bezeichnung: Der eine Weg ist mit seiner Länge und den Informationstafeln beschrieben, der andere mit seinem Verlauf durch Bystré und Vrátka sowie entlang des Bystrý potok.

Von den Panoramablicken in Hriňová aus sind die Hriňovské lazy, umliegende Täler, Felder und Berge zu sehen. Im Jahr 2015 wurde eine Erweiterung der Übergangszone des Biosphärenreservats Poľana um die sogenannten hriňovské lazy vorgeschlagen. Diese Erweiterung ist damit als Vorschlag aus diesem Jahr einzuordnen, nicht als abgeschlossene Veränderung.

Kultur und Geschichte

Auch innerhalb der Stadt gibt es markante sakrale und handwerkliche Zeugnisse. Die Kalvarie in Hriňová umfasst vierzehn Stationen; die zwölfte Station bilden drei Kreuze oberhalb des Stadtzentrums. Die Kirche St. Peter und Paul wurde am 8. September 1947 durch Bischof Dr. Andrej Škrábik geweiht und damit fertiggestellt.

Die vor allem in der Nähe von Kreuzwegen in Hriňová zu findenden Holzkreuze zeugen vom Können lokaler Schnitzer. Sie bestehen überwiegend aus Eichenholz und sind reich mit ornamentalen, sakralen, alt-slawischen, pflanzlichen und figürlichen Motiven verziert.

Die Hriňovská drevenica Štefana Nosáľa ist ein historisches Objekt mit einer Ausstellung, die der Geschichte, den Traditionen und dem heutigen Leben der Stadt gewidmet sein sollte. Vor allem widmet sich die Ausstellung dem aus Hriňová stammenden Professor Štefan Nosáľ (1927–2017), dem künstlerischen Leiter des Ensembles Lúčnica. Die Hriňovská drevenica Štefana Nosáľa wurde am 16. August 2019 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht; für einen Besuch soll das Touristische Informationszentrum Hriňová kontaktiert werden.

Zum jährlichen Kulturprogramm von Hriňová gehört im August die Veranstaltung Gazdovanie na Hriňovských lazoch. Der Termin ergänzt die dauerhaften kulturellen Orte um einen wiederkehrenden Programmpunkt mit direktem Bezug zu den Hriňovských lazoch.

Für die praktische Orientierung vor Ort verkauft das Touristische Informationszentrum Hriňová Karten und Publikationen über Hriňová und Podpoľanie. Die touristische Schutzhütte Javorinka ist rund um die Uhr und kostenlos für alle geöffnet.

Weitere Ortsseiten aus demselben Verzeichnis: Latky, Klokoč, Horný Tisovník, Dúbravy, Stožok, Kriváň, Podkriváň, Dettwa.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Detva.

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