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Lehôtka: Dorfkultur, Geschichte und slowakische Küche

Lehôtka liegt im nordwestlichen Teil des Lučenská-Beckens im Tal des Bachs Tuhársky auf einer Höhe von 267 Metern.

File:Bzovská Lehôtka - Krupinica.jpg File:Bzovská Lehôtka - Krupinica.jpg Foto: Ladislav Luppa via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Lage und Landschaft

Zugleich befindet sich der Ort am westlichen Rand des Lučenská-Beckens, am Zusammenfluss der Quellbäche des Bachs Mašková. Im westlichen Teil von Lehôtka wachsen Eichen; dort gibt es braune Waldböden und illimerisierte Böden. Außerdem beherbergt dieses Gebiet Wald- und Feldwild.

Geschichte und frühe Spuren

Lehôtka entstand im 14. Jahrhundert unter dem Namen Lehota durch eine organisierte Kolonisation, die von der einheimischen Bevölkerung getragen wurde. Die erste schriftliche Erwähnung von Lehôtka stammt aus dem Jahr 1385. Auf dem Gebiet des Ortes wurden außerdem archäologische Funde aus der Steinzeit und der Bronzezeit entdeckt.

Auch das Gemeindesiegel bewahrt ein historisches Motiv. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ließ Lehôtka vermutlich erstmals ein eigenes Zeichen in das Gemeindesiegel eingravieren. Es zeigte die Umrisse einer Pflugschar und einer Sech.

Glockenturm und Gemeindekultur

Im Zentrum von Lehôtka steht der Glockenturm mit zwei Glocken, die am 14. September 1924 geweiht wurden. Der Turm ist ein volkstümlicher gemauerter Bau auf quadratischem Grundriss und trägt eine Zwiebelhaube aus dem Jahr 1985.

Im Gemeindeamt befindet sich die Slovenská izba. Sie wurde am 1. September 2012 anlässlich der Dni obce – Lehôtská hostina eröffnet. Im Februar organisiert der Frauenklub beim Gemeindeamt außerdem Páračky. Im Mai findet in Lehôtka ein Lagerfeuer anlässlich des Tages des Sieges über den Faschismus statt.

Veranstaltungen und Küche

Die Dni obce – Lehôtská hostina sind die größte Veranstaltung in Lehôtka und finden jedes Jahr am ersten Septemberwochenende statt. Ihr Programm verbindet Musik, Unterhaltung und Sport. Im Oktober folgt jedes Jahr die kulinarische Veranstaltung Deň zo zemiakov, kapusty a kysnutého cesta. Dabei werden Einwohnern und Besuchern traditionelle slowakische und hausgemachte Speisen serviert.

Zu den traditionellen Gerichten in Lehôtka gehörten saure Bohnensuppen, mit Kraut oder Bryndza gefüllte Halušky sowie Halušky mit Rührei und Grammeln. Hinzu kommen Lokše und Kartoffel-Nálesníky. Zu den traditionellen Speisen aus Hausschlachtungen gehörten Jaternice, Serikaše, Klobásy, Speck und Schinken sowie weiteres geräuchertes Fleisch.

Radrouten im näheren Umfeld

In der näheren Umgebung von Lehôtka verläuft keine markierte Rad- oder Wanderroute direkt durch den Ort. Durch das nahe gelegene Halič führen mehrere Radrouten.

Ebenso sollten enthaltene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie Zahlungs-, Buchungs- und Stornobedingungen klar ausgewiesen sein. Ein Vergleich dieser Felder macht unterschiedliche Angebote nachvollziehbar, ohne aus dem Ortsprofil auf Eigenschaften eines einzelnen Hauses zu schließen. Vor einer Buchung können Besucher außerdem kontrollieren, ob der ausgewählte Zeitraum, die Personenzahl und die geltenden Bedingungen im konkreten Angebot übereinstimmen. So bleibt die Entscheidung an den tatsächlich ausgewiesenen Informationen des jeweiligen Angebots orientiert.

Weitere Orte im selben Zielraum: Šávoľ, Mučín, Mašková, Točnica, Veľká Nad Ipľom, Šíd und Tuhár.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Lučenec.

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