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Hodejovec: Natur, Geschichte und Hotels entdecken

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Hodejovec liegt zwischen den Hügeln der Cerová vrchovina und verbindet eine deutlich naturgeprägte Umgebung mit einer langen Orts- und Kirchengeschichte. Fast das gesamte Katastergebiet liegt im Landschaftsschutzgebiet Cerová vrchovina. Zugleich gehört Hodejovec zum Natura-2000-Gebiet Cerová vrchovina a Rimavská kotlina. Damit treffen in einem vergleichsweise kleinen Ortsgebiet mehrere festgelegte Natur- und Landschaftsräume aufeinander.

Natur

Zum geschützten Umfeld gehört auch Cerová vrchovina – lesné biotopy (SKUEV0357). Dieses europäische Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung ist auf Waldlebensräume ausgerichtet und umfasst eine Fläche von 2.626,48 Hektar; sein Gebiet schließt auch das Katastergebiet von Hodejovec ein. Das Gelände selbst besteht aus tertiären Sandsteinen. Im Südwesten treten durch Erosion entstandene Reste von Lavaströmen hervor. Dort befinden sich vor allem Reste von Eichenwäldern und Akazienbeständen.

Die Landschaft ist nicht ausschließlich bewaldet. Auf dem größten Teil des Katastergebiets von Hodejovec werden landwirtschaftliche Nutzpflanzen angebaut. Gerade dieser Wechsel aus Hügeln, Waldresten, landwirtschaftlich genutzten Flächen und geologischen Besonderheiten beschreibt den räumlichen Charakter des Ortes, ohne ihn auf einen einzigen Landschaftstyp zu reduzieren. Das Gebiet von Hodejovec eignet sich für unternehmerische Tätigkeiten im Bereich Agrotourismus. Außerdem gilt die Umgebung als interessant für Pilzsammler.

Wandern

Durch Hodejovec verläuft ein Abschnitt des 24 Kilometer langen Wanderwegs von der Bahnstation Hodejov zur Bahnstation Hajnáčka. Die Strecke führt auf einer Länge von 1,81 Kilometern durch das Katastergebiet von Hodejovec. Der Ort ist damit in einen längeren, zwischen zwei Bahnstationen beschriebenen Wanderverlauf eingebunden; für die Einordnung der Strecke sind sowohl die Gesamtlänge von 24 Kilometern als auch der 1,81 Kilometer lange Abschnitt im Ort maßgeblich.

Kultur und Geschichte

Hodejovec wurde erstmals 1427 schriftlich erwähnt; damals wurde der Ort Keregede genannt. Viele Jahre gehörte Hodejovec zur Burgherrschaft Hajnáčka. Das dominante Wahrzeichen des Ortes ist die römisch-katholische Kirche des heiligen Bischofs Martin aus dem Jahr 1737. Ihre Baugeschichte umfasst mehrere klar benennbare Phasen: Ursprünglich war sie eine 1737 errichtete Barockkirche, 1836 wurde sie im klassizistischen Stil umgebaut, und 1927 erfolgte eine Renovierung, bei der auch der Turm aufgestockt wurde.

Die Kirche des heiligen Martin ist ein einschiffiger Bau mit geradem Altarabschluss. Das Presbyterium ist mit einer böhmischen Placke überwölbt. Zu den sichtbaren Merkmalen gehört außerdem eine erneuerte zweifarbige Fassade. Die Kirche befindet sich in sehr gutem Zustand und dient ihrem religiösen Zweck.

Wer ein Hotelangebot für Hodejovec prüft, kann die verfügbaren Optionen zunächst nach den eigenen Reisedaten vergleichen. Auf den jeweiligen Angebotsseiten lohnt sich ein Blick auf den genauen Standort, die Unterkunftsart und die Belegung. Ebenso können enthaltene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie die Bedingungen für Buchung und Stornierung geprüft werden. So bleiben die konkreten Konditionen des jeweiligen Angebots klar getrennt von den beschriebenen Ortsmerkmalen und lassen sich vor einer Buchung direkt gegenüberstellen.

Weitere Ortsseiten: Lehota Nad Rimavicou, Rimavská Sobota, Klenovec, Tisovec, Horné Zahorany, Rimavské Zalužany, Padarovce, Rumince

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rimavská Sobota.

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