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Studená: Kultur, Geschichte und Hotels im Novohrad-Nógrád-Geopark

Studená liegt im südlichen Teil der Cerová vrchovina, nahe der Grenze zu Ungarn. Zugleich gehört der Ort zu den slowakischen Gemeinden im Novohrad-Nógrád-Geopark. Dadurch treffen in der Ortsgeschichte und im Naturraum mehrere eigenständige Ebenen aufeinander: eine urkundlich weit zurückreichende Entwicklung, der Wasserlauf Gortva und vulkanische Strukturen, die für Bildungszwecke einer breiten Öffentlichkeit genutzt werden können.

File:Malá Studená dolina, Vysoké Tatry (10).JPG File:Malá Studená dolina, Vysoké Tatry (10).JPG Foto: Michal Klajban via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Lage und Natur

Die Lage Studenás im südlichen Teil der Cerová vrchovina bildet den geografischen Rahmen des Ortes. Hinzu kommt die Nähe zur ungarischen Grenze. Durch Studená beziehungsweise das Gemeindegebiet erreicht der Wasserlauf Gortva den Ort und biegt innerhalb der Gemeinde erneut nach Nordosten ab. Der Gortva ist insgesamt 32,42 Kilometer lang. Seine genannte Fließrichtung innerhalb der Gemeinde und seine Gesamtlänge gehören damit zu den konkreten geografischen Merkmalen, die sich mit Studená verbinden.

Studená ist außerdem Teil der slowakischen Gemeinden im Novohrad-Nógrád-Geopark. Die vulkanischen Strukturen dieses Geoparks können für Bildungszwecke einer breiten Öffentlichkeit genutzt werden. Seit 2016 ist der Novohrad-Nógrád-Geopark auch ein nationaler Geopark der Slowakischen Republik. Naturraum und Geopark-Zugehörigkeit stehen dabei jeweils für klar benannte geografische und institutionelle Bezüge.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung von Studená stammt aus dem Jahr 1304. Der Ort entstand nach dem Tatarensturm auf dem Gebiet von Nová Bašta. Im 15. Jahrhundert gehörte Studená zur Herrschaft der Burg Somoskő. Eine weitere markante Phase folgte zwischen 1554 und 1593: In diesem Zeitraum war Studená von den Osmanen besetzt.

Auch die spätere Entwicklung lässt sich anhand einzelner Jahreszahlen nachvollziehen. Die Bezeichnung Studená entstand im Jahr 1920. Für 1828 sind insgesamt 39 Häuser verzeichnet. Die Einwohner von Studená waren in diesem Jahr in der Landwirtschaft tätig. Damit umfasst die überlieferte Ortsgeschichte sowohl die frühe schriftliche Nennung als auch Angaben zur Entstehung, zur Herrschaftszugehörigkeit, zur osmanischen Besetzung, zur späteren Bezeichnung und zur damaligen Siedlungsstruktur.

Kultur

Zur örtlichen Kultur gehört das Haus des volkstümlichen Wohnens in Studená. Es enthält eine Ausstellung zur Volkskultur und zum Wohnen. Das Museum für volkstümliches Wohnen in Studená präsentiert örtliche Handwerke und das Leben in der umliegenden Region. Beide Schwerpunkte richten den Blick damit auf überlieferte Wohnformen, Volkskultur, handwerkliche Tätigkeiten und das Leben in der näheren regionalen Umgebung.

Zu den weiteren genannten Bauwerken zählt eine Kapelle in Studená, die im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Der Glockenturm von Studená, die Gemersko-Malohontská zvonica, besitzt eine Glocke aus dem Jahr 1786. Kapelle und Glockenturm ergänzen die kulturgeschichtlichen Bezüge des Ortes um zwei konkrete sakrale beziehungsweise ortsbezogene Bauwerke mit eigener zeitlicher Einordnung.

Weitere Orte:Hostice, Klenovec, Babinec, Kyjatice, Širkovce, Abovce, Blhovce, Horné Zahorany

Wenn Sie für Studená ein Hotel oder andere Unterkünfte vergleichen, prüfen Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten vor einer Buchung die exakte Lage, den Unterkunftstyp und die Belegung. Ebenso sollten eingeschlossene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie Buchungs- und Stornierungsbedingungen klar ausgewiesen sein. Gerade bei unterschiedlichen Budgets schafft dieser Blick Transparenz zwischen den Angeboten, ohne Annahmen über Ausstattung oder Kosten zu übernehmen. Vergleichen Sie die konkreten Felder der jeweiligen Seite und treffen Sie erst danach Ihre Entscheidung.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rimavská Sobota.

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