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Krasno Nad Kysucou – Hotels, Kalvária und Radwege

In Krásno nad Kysucou beginnt die Erkundung an der Kalvária: Ihr Kreuzweg umfasst 14 Stationen mit markanten Metallplastiken des Bildhauers und Architekten Stanislav Mikovčák. Die Plastiken bestehen aus Schmiedeeisen, in sie sind historische Metallgegenstände eingearbeitet; QR-Codes erläutern die symbolischen Darstellungen vom Urteil über Jesus Christus bis zu seiner Beisetzung.

File:Entry gate to the Football stadium in Krásno nad Kysucou, Slovakia.jpg File:Entry gate to the Football stadium in Krásno nad Kysucou, Slovakia.jpg Foto: Kuc-kuc-Hm via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Kultur

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Andreas wurde 1861 erbaut und gilt nach ihrer Länge als größte Kirche der Kysuce. Seit ihrer Restaurierung in den Jahren 2009–2010 ist dort eine spätgotische, 113 Zentimeter hohe Holzplastik aus dem späten 15. Jahrhundert ausgestellt. Sie stammt von einem unbekannten Meister und ist als Kulturdenkmal eingestuft.

Das Vlastivedné Museum in Krásno nad Kysucou zeigt eine naturwissenschaftliche Ausstellung mit Exponaten zur Fauna und Flora der Nordwestslowakei. Die Ausstellung Kysucká Odyssey präsentiert die Geschichte der Kysuce von den frühesten Mammutjägern über die Zeit von Juraj Turzo bis zum Zeitalter der Raumfahrt und umfasst einen interaktiven audiovisuellen Begleiter. Eine systematische geologische Sammlung vermittelt außerdem einen Überblick über die Welt der Mineralien.

Die steinerne Brücke soll wahrscheinlich um 1835 fertiggestellt worden sein und ist ungefähr 50 Meter lang. Die Brücke wurde 1891 von der Firma Wayss erbaut und trägt eine Statue des heiligen Johannes von Nepomuk. An der Most lásky a priateľstva befestigen verliebte Paare Schlösser am Brückengeländer und werfen die Schlüssel in den Fluss.

Entlang des Flusses Bystrica und am Kysucká-Radweg in Richtung Oščadnica liegen Betonbunker des Typs Tobruk, Ringstand 58c. Die deutsche Armee errichtete sie Ende 1944 zur Verteidigung der Straße durch das Bystrica-Tal.

Natur

Die Vrabčiarne sind touristische Schutzhütten in der malerischen Landschaft der Kysucké Beskydy und der Javorníky. Auch die Krásňanské osady sind für Mountainbiker zugänglich. Bei einer Wanderung durch die Krásňanské osady begleiten die örtliche Fauna und Flora sowie eine außergewöhnliche Ruhe und Abgeschiedenheit die Besucher.

Die Siedlung U Jantov umfasst Holz- und gemauerte Häuser, noch erhaltene hölzerne Wirtschaftsgebäude, ein Heiligenbild, einen kleinen Altar und ein Steinkreuz. Von dort führt ein Waldweg unter dem Vojtov vrch hindurch zu Wanderwegen in den Javorníky. Über einen etwa 600 Meter langen Kreuzweg gelangt man direkt zum Aussichtsturm U Jantov. Im ersten Stock des Aussichtsturms befindet sich eine Galerie mit Informationen über Krásno nad Kysucou.

Die Siedlung Šustkov–Jedličník liegt an der Radroute in Richtung Bystrická dolina. Neben der Route steht eine kleine gemauerte Kapelle aus dem Jahr 1998. In Šustkov–Jedličník findet im Sommer traditionell eine heilige Messe statt.

Wege

Die Bystrická cyklomagistrála beginnt im Zentrum von Krásno nad Kysucou. Die Skulptur Kolesá radosti steht an der Kreuzung dieser Route mit der Kysucká cyklotrasa. Sie ist fast fünf Meter hoch und besteht aus Schmiedezunder, Rädern und weiteren Materialien aus einem Wertstoffhof. Die Kysucká cyklotrasa führt in Richtung Dunajov, Oščadnica und bis nach Milówka in Polen.

Entlang der Bystrická cyklomagistrála gibt es Haltepunkte, an denen man eine Erfrischungspause einlegen oder einen Besichtigungsstopp machen kann.

Weitere Orte

Für die weitere Erkundung können Sie auch die Seiten zu Vysoká Nad Kysucou, Rakova, Turzovka, Nová Bystrica, Svrčinovec, Klubina, Tschadsa und Zborov Nad Bystricou öffnen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Čadca.

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