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Hybe: Ortsgeschichte und sub-Tatra-Landschaft

File:Hybe, Slovakia - Grave of Dobroslav Chrobák (1907 - 1951), writer.jpg File:Hybe, Slovakia - Grave of Dobroslav Chrobák (1907 - 1951), writer.jpg Foto: Patrik Kunec via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Kultur

Im historischen Ortskern des bebauten Siedlungsgebiets schützt die Denkmalzone Hybe konzentrierte historische Werte. Sie bewahrt zugleich den historischen Grundriss und die historische Parzellierung des Ortes. Der Blick richtet sich dadurch nicht nur auf einzelne Gebäude: Auch die räumliche Ordnung und die Aufteilung des Ortes gehören zu dem, was erhalten ist. In Hybe sind mehrere zweiräumige und dreiräumige Holzhäuser mit Herdstelle erhalten. Die Verbindung aus Siedlungsstruktur und konkreten Bauten gibt dem Ortskern mehrere Ebenen, ohne ihn auf ein einzelnes Monument zu reduzieren.

Die evangelische Kirche in Hybe wurde zwischen 1822 und 1826 erbaut. Ebenfalls zum historischen Ortsbild gehört das ehemalige Gebäude der Volksschule. Es stammt aus dem Jahr 1909 und wurde nach dem Entwurf des Architekten Harminc errichtet. Die beiden Gebäude ergänzen das Ortsbild um klar datierte Zeugnisse unterschiedlicher Bauaufgaben.

Die römisch-katholische Allerheiligenkirche liegt zentral am Platz von Hybe. Ursprünglich wurde sie um 1300 als frühgotische Kirche errichtet. In der Krypta unter der Hybeer Allerheiligenkirche ist der Renaissance-Dichter des Königreichs Ungarn, Baron Valentín Balaša (Bálint Balassa), bestattet, der von 1554 bis 1594 lebte. Hier verbinden sich ein früher Kirchenbau und die Grabstätte einer namentlich bekannten historischen Persönlichkeit in einem klar bezeichneten sakralen Zusammenhang.

Ein weiteres lokales Zeichen ist die Hybeer astronomische Uhr. Sie wurde vom Uhrmacher Ján Pavella geschaffen und besitzt eine Prozession aus zwölf Figuren, in denen ältere Einwohner von Hybe ihre Vorfahren wiedererkennen. Im Chrobákov dom gibt es eine Werkstatt zum Backen von Lebkuchen. Neben dem baulichen Erbe erscheinen so auch lokale Erinnerung und handwerkliche Arbeit als eigenständige Elemente.

Winter

In der sub-Tatra-Landschaft von Hybe gibt es präparierte Langlaufloipen. Langlauf ist damit als konkrete winterliche Aktivität in der Landschaft des Ortes vertreten.

Natur

Die Hybická tiesňava ist ein geschütztes Gebiet im Katastergebiet von Hybe mit einer Fläche von 556,76 Hektar und den Schutzstufen 2, 3 und 5.

Wenn Sie für Hybe ein Hotel vergleichen, sehen Sie sich die jeweiligen Angebotsseiten in Ruhe an. Prüfen Sie vor einer Buchung den genauen Standort, den Unterkunftstyp und die mögliche Belegung. Ebenfalls relevant sind enthaltene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie die Bedingungen für Buchung und Stornierung. Bei einer Reise mit mehreren Personen kann es hilfreich sein, die Belegung und die Kostenbestandteile nicht nur über den Gesamtpreis, sondern in der jeweils ausgewiesenen Form zu betrachten. So bleibt der Vergleich sachlich und auf die Felder beschränkt, die die jeweilige Seite nennt, ohne Eigenschaften eines konkreten Hauses vorwegzunehmen.

Weitere Ortsseiten erreichen Sie hier: Závažná Poruba, Kralova Lehota, Maluzina, Dúbrava, Hybe, Kvacany Pri Liptovskom Mikulási, Huty, Bukovina.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Liptovský Mikuláš.

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