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Hrachovište: Hotels, Route 17 und Kultur im Vorland der Kleinen Karpaten

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Hrachovište liegt im Vorland der Kleinen Karpaten unterhalb des Gipfels Plešivec. Der Ort liegt in einem Tal am Zusammenfluss der Bäche Jablonka und Turanka. Landschaft, Wanderroute, Natur und Ortsgeschichte stehen hier in einem überschaubaren Rahmen nebeneinander.

Natur

Das Gebiet von Hrachovište weist eine vielfältige geologische Zusammensetzung und komplexe strukturelle Verhältnisse auf. Im Gebiet gibt es verschiedene unterirdische Hohlräume, außerdem kommen Fossilien von Meerestieren vor. Zum Gebiet Čachtické Karpaty gehören wärmeliebende pannonische Eichenwälder und xerotherme Offenlandbiotope. Damit reicht das natürliche Spektrum von geologischen Besonderheiten unter der Erde bis zu warm geprägten Wald- und Offenlandlebensräumen.

Wandern

Die Route 17 von Nové Mesto nad Váhom über Višňové und die Burg Čachtice nach Hrachovište ist 18 km lang, mittelschwer, weist 650 Höhenmeter auf und dauert etwa fünf Stunden. Auf derselben Route führt der Abschnitt vom Veľký Plešivec durch felsige Klippen hinab nach Hrachovište. Anschließend verläuft die Route am Bach Jablonka entlang und überquert das Wasser auf einer neuen gedeckten Holzbrücke. Die genannten Länge, Höhendifferenz und ungefähre Dauer machen den Umfang der Strecke ebenso konkret wie ihr Verlauf durch Klippen und entlang des Baches.

Kultur und Geschichte

Eine örtliche Legende führt den Namen Hrachovište und das Gemeindewappen mit drei Rosen auf König Matthias und Erbsenbrei zurück. Früher war in Hrachovište neben der Landwirtschaft auch die Korbflechterei verbreitet. Nach 1918 gehörte neben traditionellen Tätigkeiten auch die häusliche Herstellung von Hanfleinen zu den Erwerbsquellen der Einwohner.

Zu den historischen Bauwerken gehört die Kirche „Kostol Návštevy Panny Márie“. Sie wurde 1750–1756 als einschiffige Kirche mit polygonal geschlossenem Presbyterium, angebauter Sakristei und vorgestelltem Turm errichtet. Zugleich ist sie eine barocke römisch-katholische Kirche aus dem Jahr 1757 und als Kulturdenkmal anerkannt. Ihr Hauptaltar ist spätbarock mit Empire-Elementen aus dem frühen 19. Jahrhundert; mittig trägt er ein polychromes Relief der Heimsuchung der Jungfrau Maria.

Anreise

Der Bahnhof Hrachovište ist nicht in Betrieb; Züge halten dort jedoch, und Fahrkarten werden beim Zugbegleiter gekauft. Die Zugverbindung nach Hrachovište ist nicht direkt. In Nové Mesto nad Váhom ist ein Umstieg auf die Strecke Nové Mesto–Trenčín erforderlich. Diese Besonderheiten gehören zur praktischen Bahninformation für den Ort und sollten bei der Anreise berücksichtigt werden.

Achten Sie darauf, ob der ausgewiesene Betrag alle relevanten Kosten umfasst und welche Regeln bei Änderungen gelten. Dieser nüchterne Vergleich hält die Auswahl transparent, besonders wenn mehrere Personen gemeinsam reisen und Zimmerbelegung oder inkludierte Leistungen den Gesamtbetrag verändern können.

Weitere Orte

Weitere Orte: Lubina, Horná Streda, Dolné Srnie, Moravské Lieskové, Nová Bošáca, Nove Mesto Nad Vahom, Považany, Višňové

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Nové Mesto Nad Váhom.

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