Hom – Hotels, Wanderwege, Weinbau und sakrale Kunst

Natur, Weinbau, sakrale Kunst und Archäologie bilden die Themen, unter denen sich Hom erschließt. Konkrete Routen, benannte Bauwerke, Weiler und Berge geben dem Ort und seinem Umfeld unterschiedliche, klar unterscheidbare Bezugspunkte. Dabei stehen historische Ausstattungsdetails neben ausgewiesenen Wegen und benannten Landschaftspunkten, sodass sich die Informationen nach Kultur, Landschaft, Weinbau und Bewegung ordnen lassen.

Kultur

Die Filialkirche sv. Duha auf Vihru ist seit 1275 urkundlich belegt und besitzt ein halbkreisförmiges romanisches Portal. Ihr Heiligtum und der Triumphbogen sind mit Fresken bemalt; die Fresken am Triumphbogen reichen auch auf die Schiffsseite. Sie gelten als bedeutendes Überbleibsel der mittelalterlichen Tradition, reichen bereits in den Beginn der Renaissance und sind auf 1500 bis 1510 datiert. Die Portalform und die zeitlich eingeordneten Fresken gehören damit zu unterschiedlichen, klar benannten Merkmalen derselben Kirche.

Im zu Hom gehörenden Teil des Weilers steht die Kirche des Heiligen Geistes. Die archäologische Fundstätte Jaršč in Hom ist als Kulturdenkmal von lokaler Bedeutung unter der Kennung EŠD 7498 ausgewiesen.

Wein und Landschaft

Die Wein-Tourismusstraße Gornje Dolenjska VTC 9 umfasst den Abschnitt Šentrupert–Kamnje–Hom–Nebesa–Sela–Kamnje. Im Bereich Ukenberg bei Hom gibt es Weinberge mit Zidanice, traditionellen Weinhäuschen. Damit sind sowohl eine benannte Weinroute als auch eine charakteristische Bauform des Weinbaus mit Hom verbunden. Die Streckenangabe führt mehrere benannte Orte in einer festen Folge auf, während Ukenberg den Bezug zu den Weinbergen und den Zidanice genauer fasst.

In der Umgebung von Hom liegen der Berg Kum, der Berg Velike Kozje, der Berg Dolgo Brdo und der Berg Kopitnik. Im weiteren regionalen Umfeld von Hom liegt das Kloster Pleterje. Im Weiler Volkova dolina befindet sich eine Quelle mit gutem Wasser. Die vier Berge sind jeweils der Umgebung von Hom zugeordnet; Pleterje wird davon getrennt im weiteren regionalen Umfeld verortet, und Volkova dolina nennt einen eigenen Weiler mit Quelle.

Wandern und Radfahren

Die Steklasova-Wanderroute führt nach Hom und steigt anschließend zu ihrem höchsten Punkt Nebesa auf, der 602 m hoch ist. Sie kann in beiden Richtungen in zwei Teilabschnitten begangen werden. Die Mountainbike-Route G10 führt über Hom bei Nebesa. Am südlichen Teil von Nebesa befindet sich ein Startplatz für Drachen- und Gleitschirme. In der Routenbeschreibung sind damit Hom und Nebesa miteinander verbunden, wobei Nebesa als anschließender höchster Punkt der Wanderroute genannt wird. Die Wanderroute und die Mountainbike-Route verwenden Hom beziehungsweise den Bereich bei Nebesa als benannte Streckenbezüge, ohne dass daraus eine gemeinsame Routenführung folgt.

Unterkunft

Wenn Sie für Hom ein Hotel oder eine andere Unterkunft vergleichen, sehen Sie sich die Angebote auf den jeweiligen Angebotsseiten an. Bei mehreren Reisenden ist die ausgewiesene Belegung ein eigener Vergleichspunkt; auch enthaltene Leistungen und Preisbestandteile können den Gesamtbetrag beeinflussen. So vergleichen Sie die Optionen anhand der konkret genannten Konditionen. Zusätzlich lassen sich auf einer Angebotsseite der genaue Standort, die Unterkunftsart und die ausgewiesene Belegung prüfen. Achten Sie ebenso auf enthaltene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie die dort genannten Buchungs- oder Stornierungsbedingungen. Ein Vergleich bleibt dadurch an die konkreten Angaben des jeweiligen Angebots gebunden, statt allgemeine Annahmen über den Aufenthalt vorauszusetzen.

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Weitere Ziele

Weitere Zielseiten können Sie hier öffnen: Drečji Vrh, Šentrupert, Trebnje, Blato, Roženpelj, Dobrnič, Mokronog.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Trebnje.

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