Hoštka: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Hoštka
Hošťka lässt sich über seine Bauwerke, seine Geschichte und die Landschaft seines Umfelds erfassen. Im Ort und in seiner näheren Umgebung verbinden sich eingetragene Kulturdenkmäler mit historischen Sakralbauten, einer Gedenksäule und markierten Wegen.
Kultur
Im Zentrum von Hošťka steht die St.-Othmar-Kirche, ein markantes Bauwerk und ein im Zentralverzeichnis der unbeweglichen Kulturdenkmäler eingetragenes unbewegliches Kulturdenkmal. In ihrem Turm befindet sich ein Uhrwerk, das die Prager Uhrenfirma L. Hainze 1929 herstellte und das 1998 vollständig restauriert wurde.
Die St.-Georgs-Kirche ist ursprünglich ein romanischer Sakralbau und gehört zu den ältesten und wertvollsten Bauwerken der Region. Ebenfalls zum baulichen Erbe zählt die Kapelle Mariä Himmelfahrt: Sie ist ein im Zentralverzeichnis der Kulturdenkmäler eingetragenes Kulturdenkmal, steht am linken Ufer der Obrtka hinter der Brücke, die den Hošťkaer und den Kochovicer Ortsteil verbindet, und wurde 1756 erneut barock umgebaut. Die barocke Kirche Mariä Himmelfahrt in Hošťka wurde 1762 fertiggestellt.
Die Dreifaltigkeitssäule wurde am 17. November 1737 feierlich geweiht und erinnert an den großen Brand von Hošťka im Jahr 1735. Sie ist von einem sechseckigen Balustergeländer umgeben.
Natur
Durch Hošťka führt ein blau markierter Weg über Roudnice nad Labem zum Říp. Dieser Weg ist an ein verzweigtes Netz markierter Wanderwege angeschlossen. Das touristisch attraktive Gebiet Polabí reicht unmittelbar in das Katastergebiet von Hošťka hinein.
Auch die Geschichte der Landschaft ist überliefert: Die historische Landwirtschaft in Hošťka nutzte fruchtbare Felder und Hänge. In der Geschichte von Hošťka werden außerdem der Anbau von Hopfen und Weinreben erwähnt.
Weitere Ortsseiten: Újezd, Vchynice, Lazne Msene, Dušníky, Vlastislav, Miřejovice, Lovečkovice, Doksany.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Litoměřice.