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Malíč: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Malíč

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Oberhalb von Malíč liegen die Bílé stráně, eine durch Wassererosion in mesozoischen Sedimentablagerungen entstandene, europäisch bedeutende Naturschutzstätte. Gemeinsam mit weiteren Landschafts- und Kulturspuren geben sie dem Ort ein klar erkennbares Profil.

File:Malíč, cesta do Michalovic.JPG File:Malíč, cesta do Michalovic.JPG Foto: Juan de Vojníkov via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Natur

Die Bílé stráně bei Malíč gehören seit 2005 zum Natura-2000-Netz. Sie zeichnen sich außerdem durch das Vorkommen der Böhmischen Eberesche und der Elbe-Eberesche aus.

Südwestlich von Knobloška erheben sich die Basalthügel Tři kopce. Von dort reichen Fernblicke auf Milešovka, Lovoš, Strážiště, Hazmburk, Kamýk und weitere Hügel.

Wein

Während der Veranstaltung „Wandering through the vineyards of Velké Žernosky and Žalhostice“ können Besucher zwischen den Weinreihen Weine verkosten. Bei der Veranstaltung am 27. Juni 2026 gehören die Weinberge von Velké Žernosky, Žalhostice, Michalovice und Malíč zu den Stationen. Das Weingut Malíč gehört ebenfalls zu den teilnehmenden Weingütern.

Wege

Der Lehrpfad Skřítek Portáš führt über 16 Stationen durch 10 Gemeinden und vermittelt Natur- und Regionalgeschichte. Zur nächsten Station des Lehrpfads führt die Radroute Nr. 3058 weiter in Richtung der Gemeinde Michalovice. Die Radroute 3058 verläuft durch Knobloška, einen Ortsteil von Malíč.

Geschichte

Malíč wurde erstmals 1276 im Zusammenhang mit dem Adligen Bojslav von Malíč erwähnt. Eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1413 nennt Malíč als Besitz von Křišťan von Vinná und Žernoseky. Mitte des 15. Jahrhunderts gehörte ein Teil von Malíč zusammen mit Miřejovice und Hlinná zum Besitz des Kamýk-Burgareals.

Im Haus Nr. 7 in Malíč ist ein Getreidespeicher verzeichnet.

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Weitere Ziele