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Velká Bukovina: Hotels und Unterkünfte

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Der Jüdische Friedhof von Velká Bukovina umfasst 169 Grabsteine; einige der ältesten stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein kleines Tor in der Friedhofsmauer ermöglicht den Zugang zum Jüdischen Friedhof von Velká Bukovina.

Kultur und Geschichte

Die Gemeinde Velká Bukovina wird erstmals 1454 als Besitz von Jan z Vartenberka erwähnt. Das Gut Velká Bukovina gelangte 1428 in den Besitz der Děčín-Vartenberks, und die Siedlung ist seit 1457 unter dem Namen Velká Bukovina belegt. Um 1530 entstand die Festung Velká Bukovina, nachdem Velká Bukovina unter den Rittern Týnů z Týna zu einem selbstständigen Gut geworden war. Die Festung verfügte über eine Befestigungsmauer und einen Wassergraben. Nach der Schlacht am Weißen Berg gelangte das Gut in den Besitz von Jan Broemer, der es barock umgestaltete.

Als malerischer Komplex bildet die St.-Wenzels-Kirche in Malá Bukovina mit dem angrenzenden Pfarrhaus, der ehemaligen Schule und dem Friedhof eine Anlage auf einer Anhöhe über dem Ort.

Natur

Karlovské rybníky bestehen aus drei Rückhaltebecken, die 1947 auf Feuchtwiesen entstanden und ursprünglich zur Fischzucht dienten. Die Rückhaltebecken bieten zahlreichen Tieren Lebensraum, die an Wasser- und Uferpflanzen gebunden sind, und haben auch eine Erholungsfunktion.

Weiteres Umfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Velká Bukovina liegen die Berge Dobrná, Kozel, Špičák und Ronov. Hirniskretzschen ist dort eine historische Stätte, Hrad Střekov eine Burg, Starý Berštejn eine Ruine und das Konzentrationslager und Ghetto Theresienstadt ebenfalls eine historische Stätte.

Weitere Ortsseiten: Nové Krecany, Dittersbach, Veselé, Dobrná, Arnoltice, Kunratice, Nová Chribská, Vlci Hora.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Děčín.

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