Douglasgrün: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Douglasgrün
In Vřesová stehen Siedlungs- und Industriegeschichte neben markierten Radrouten, einem Sportfeld und eigenständigen Fußwegen. Die ursprüngliche Gemeinde Vřesová erlosch 1958. Die heutige Siedlung entstand aus Häusern, die für die Monteure des Palivový kombinát 25. únor Vřesová errichtet wurden.
Geschichte und Industrie
Die industrielle Entwicklung setzte mit dem Palivový kombinát Vřesová ein. Der erste in Betrieb genommene Teil war eine 1965 eröffnete Kohlezerkleinerungsanlage. Eine Druckvergasungsanlage des Palivový kombinát Vřesová wurde 1969 in Betrieb genommen.
Zur Ortsgeschichte gehört außerdem eine einfache Kapelle, die in Vřesová im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Die ehemalige Kapelle wurde 1959 zusammen mit der ursprünglichen Bebauung der Siedlung abgerissen. Die historische Siedlung Vřesová lag an der Straße von Chodov nach Jindřichovice.
Sport und Radwege
Das Sportfeld in Vřesová ist für Tennis, Kleinfeldfußball, Fußballtennis, Basketball und Volleyball eingerichtet. Durch Vřesová verlaufen die Radroute Nr. 2043 Vřesová–Stříbrná und die Radroute Nr. 2227 Vřesová–Přebuz.
Die markierten Radrouten beginnen am Radwegweiser „Vřesová – rozc.“ an der Kreuzung der Straßen III/21035 und III/20912.
Fußwege und Orientierung
Durch Vřesová führt kein markierter Wanderweg. Die wichtigsten Fußwege in Vřesová verlaufen entlang der Straße II/222 auf eigenständigen Gehwegen. Ein Fußweg durch die Landschaft verbindet die Bushaltestelle „rozcestí“ mit dem Verkehrsbetriebsgelände der Sokolovská uhelná, a.s.
Umgebung
In der Umgebung von Vřesová liegen Díže, Tisovský vrch, Rudenský Špičák und Perninský vrch. Im weiteren regionalen Umfeld von Vřesová liegen das Kloster Schlackenwerth sowie Bad Brambach, St. Michaelis.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Bukwa, Zwodau, Schaben, Maria Kulm, Schönfeld, Josefsdorf, Stríbrná, Brösau.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bezirk Falkenau An Der Eger.