Großfürwitz: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Großfürwitz
Die älteste historisch erhaltene Erwähnung der Gemeinde Vrbice stammt aus dem Jahr 1384. Damit reicht die schriftlich überlieferte Ortsgeschichte von Großfürwitz weit zurück.
Geschichte und Kultur
Im östlichen Teil des Dorfplatzes im Zentrum des Dorfes Vrbice steht die Kapelle St. Anna. Sie wurde 1893 von der Gemeinde ohne kirchliche Genehmigung errichtet. Die Kapelle St. Anna verfügte über einen pseudoromanischen Altar mit einem Gemälde der heiligen Anna sowie Skulpturen des heiligen Joachim und des heiligen Josef. Vor der westlichen Eingangsfassade ist mittig ein prismatischer Glockenturm angebaut. Gelegentlich wird die Kapelle für Gottesdienste genutzt.
Die pseudoslologische Kapelle „Vrbice - kaple“ entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an einer Wegkreuzung auf der rechten Seite der Straße nach Bošov, etwa 300 m südlich des Dorfes Vrbice (Gross Fürwitz), an der Stelle eines älteren Kreuzes. Ihre Fassade besitzt eine plastisch ausgeführte blinde Spitzbogenarkade und volkstümlichen Dekor.
Geografische Einordnung
Der Windpark Vrbice liegt im Katastergebiet der Gemeinde Vrbice u Valče. Der projektierte Windpark liegt auf einer Höhe von 610 bis 620 m über dem Meeresspiegel und umfasst zwei Windenergieanlagen des Typs ENERCON E82 E2. Jede Anlage verfügt über 2,3 MW Leistung, eine Nabenhöhe von 98 m und einen Rotordurchmesser von 82 m.
Radfahren
Der nationale Radweg Nr. 35 verläuft durch Vrbice.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten: Gießhübel B. Buchau, Schönthal, Karlsbad, Neudek, Schömitz, Gießhübl-Sauerbrunn, Grasengrün, Gottesgab.
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