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Landeck: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Landeck

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Geschichte und Kultur

Die erste tatsächliche historische Erwähnung von Otročín stammt aus dem Jahr 1233. Damals gingen die Kapelle des heiligen Michael und die Siedlung Otročín in den Besitz des Klosters Teplá über. Kostel sv. Michaela ist eine einschiffige klassizistische Kirche aus dem Jahr 1838 und im staatlichen Verzeichnis der unbeweglichen Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik eingetragen. Der Kirchturm ist 34 Meter hoch. Das älteste erhaltene Ausstattungsstück ist ein reich verzierter Taufstein.

Quellen und Landschaft

Otročín liegt im Landschaftsschutzgebiet Slavkovský les und in einer hügeligen, bewaldeten Landschaft im nordwestlichen Teil der Tepelská vrchovina. Der Horní otročínský pramen ist mindestens seit dem 17. Jahrhundert bekannt und wird seit dieser Zeit genutzt. In 70 Zentimetern Tiefe wird die Quelle durch einen hohlen Baumstamm gefasst, der mit der Jahreszahl 1819 gekennzeichnet ist. Auf dem Gebiet von Otročín befinden sich insgesamt fünf Mineralquellen.

Wege und Ortsleben

Der Naturlehrpfad Otročínské cesty beginnt in der Siedlung Otročín. Die Gehzeit wird mit einer Stunde angegeben; das Gelände gilt als nicht anspruchsvoll. Auch für Radfahrer sind mehrere Routen mit Bezug zu Otročín verzeichnet: Die Radroute Cesta z města 5 führt über Toužim, Otročín, Teplá, das Kloster Teplá, Vidžín und Prachomety zurück nach Toužim und ist insgesamt 42 Kilometer lang. Außerdem führt die Radroute Euroegrensis durch Otročín.

Farma Otročín ist ein Bio-Milchviehbetrieb im Landschaftsschutzgebiet Slavkovský les. Zu den von örtlichen Vereinen gepflegten Traditionen in Otročín gehören die Otročínské slavnosti.

Weitere Ortsseiten

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