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Ohnišťany: Hotels und Unterkünfte

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Durch Ohnišťany führt die 32 km lange Radroute Kladruby nad Labem–Ohnišťany. Sie verläuft durch eine flache Landschaft mit geringen Höhenunterschieden und nutzt Straßen der III. Klasse sowie befestigte örtliche Wege. Am Samstag, dem 7. Juni 2025, veranstaltete die Mateřská škola Sedmikráska außerdem die traditionelle Radtour „Ohnišťanský pedál“.

Kultur und Geschichte

Zur Ortsgeschichte gehören die Kirche und der Pfeiler mit der Statue des heiligen Johannes von Nepomuk. Der Pfeiler wurde 2005 vom Kulturministerium zum Kulturdenkmal erklärt. Das Kulturministerium bezeichnete die Statue als ein qualitätvolles Werk der ostböhmischen Barockskulptur.

Das Gemälde am Hauptaltar der Kirche stammt aus dem Jahr 1871 und wurde vom akademischen Maler Alois Sajfrt aus Vrchlabí geschaffen. Eine umfassende Renovierung des Kircheninneren veranlasste 1910 Kadlík, der damalige Patron der Kirche und Besitzer von Podlesí. Nach dem Brand wurde die Kirche in ihrer heutigen Form wiederaufgebaut.

Die Festung in Ohnišťany ist bereits für das Jahr 1318 belegt. Sie hatte einen Wassergraben, der aus dem Bach der ehemaligen Siedlung Nové Ohnišťany gespeist wurde. Albrecht z Valdštejna ließ den Hof etwa 1624–1626 errichten. Reste der Mauern des ursprünglichen Hofes sind noch an den Ställen Nr. 102 und Nr. 116 zu sehen. Die ehemalige Festung stand auf einem Grundstück, das bis heute „Zámeček“ genannt wird.

Verbindungen

Die Eisenbahn im Gebiet von Ohnišťany wurde zwischen 1867 und 1870 gebaut. Die Eisenbahnstrecke führt von Chlumec nad Cidlinou über Stará Paka nach Trutnov.

Weitere Orte

Jílovice, Kunčice, Vysoká Nad Labem, Písek, Lovčice, Sendražice, Nechanice, Mžany

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Hradec Králové.

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