Výrava: Hotels und Unterkünfte
Die erste schriftliche Erwähnung von Výrava stammt aus dem Jahr 1406.
Geschichte und Kultur
Die Kapelle der Geburt des heiligen Johannes des Täufers in Výrava wurde 1906–1907 an der Stelle einer älteren Kapelle errichtet. Die Marienkapelle steht im oberen Teil von Výrava in Richtung Jílovice oberhalb einer Quelle und wurde 1868 errichtet.
Bei Výrava 104, neben dem Gemeindeamt im Ortszentrum, steht das Denkmal für die Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Es wurde am 28. Oktober 1948 feierlich enthüllt.
Veranstaltungen
Seit 1998 veranstaltet der Letní Parket Výrava Konzerte mit tschechischen und ausländischen Interpreten. Für alle Veranstaltungen bietet der Letní Parket Výrava kostenlose Busfahrten zur Veranstaltung und zurück an.
Natur
In der näheren Umgebung von Výrava liegen die Hügel Vidrholec [Černilov], Křivý kopec [Černilov], (Velký kopec) [Jeníkovice u Hradce Králové] und Lhotecký kopec [Králova Lhota u Českého Meziříčí].
Das Biocentrum V ráji wurde 1997 am Malostranský potok (Číbr) im Katastergebiet der Gemeinde Výrava angelegt. Es dient Wildtieren als Oase und ist ein Ort für Spaziergänge.
Das Biocentrum U Vrbiček, auch Ve Vrbičkách genannt, entstand 1996 nach einem Plan von Ing. Pavel Trávníček am Libníkovický potok. Der darin liegende Teich wird mitunter Vrbičky genannt und umfasst 1,9588 Hektar.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Königgrätz, Třebechovice Pod Orebem, Petrovice U Nového Bydzova, Dolní Přím, Zizeleves, Kunčice, Třesovice, Chlumec Nad Cidlinou.
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