Radim: Hotels und Unterkünfte
Radim liegt am Fuß bewaldeter Hügel nahe Jičín und Valdice. Im Zentrum von Radim steht die Kirche St. Georg an der Straße nach Železnice. Im Jahr 1625 wurde dort die provisorische Gruft von Lukrécie Nekešová, der ersten Ehefrau Albrecht von Wallensteins, eingerichtet.
Kultur
Studeňany ist seit 1997 eine dörfliche Denkmalzone. Die dortigen Holzhäuser mit geschnitzten Giebeln und Sandsteinelementen sind typische Beispiele der Volksarchitektur im Raum Jičín.
Haus Nr. 41 in Radim ist ein selten erhaltenes Denkmal der Volksarchitektur. Nach dem Einsturz eines Gebäudeteils im Jahr 2008 wurde es restauriert; seit 2015 befindet sich in dem Haus eine Bibliothek.
Architektur
Die Holzbauten in Tužín zeichnen sich durch kunstvoll gestaltete Giebel aus, von denen mehrere noch ihre ursprüngliche Form bewahren. Über Tužín führen Wander- und Radtouren zu den Ruinen der Burg Kumburk.
Weiteres regionales Umfeld
Im weiteren regionalen Umfeld von Radim liegen die Berge Tábor, Přivýšina, Maxinec (MLázovický chlum) und Střelečská hůra. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Umfeld befinden sich die Kirchen Valdštejn und Lázně.
Weitere Orte
Sedliště, Prachov, Jicineves, Horní Nová Ves, Sekeřice, Mlázovice, Parezska Lhota, Újezd Pod Troskami
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