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Ubislavice: Hotels und Unterkünfte

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Seit Oktober 2005 gehört Úbislavice zum Europäischen Geopark Český ráj unter der Schirmherrschaft der UNESCO.

Kultur und Geschichte

Die Kirche der Geburt der Jungfrau Maria in Úbislavice ist ein unbewegliches Kulturdenkmal. Ursprünglich war sie eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert; später wurde sie barock umgestaltet.

In Úbislavice sind mehrere Blockhäuser sowie zahlreiche Statuen und Kreuze erhalten. Die restaurierte Gedenkstätte U Jána umfasst ein neu geschmiedetes Kreuz, eine Bank und eine Informationstafel. In der Blockmühle Nr. 56 bei der Kirche wurde vom Beginn des 15. Jahrhunderts bis 1920 Getreide gemahlen.

Die Skulpturengruppe „Spolu“ steht am Weg von der Kirche in Úbislavice nach Zboží. Sie wurde 2015 von Studierenden der VŠUP und der AVU in Prag geschaffen.

Bei den Häusern Nr. 29 und 31 in Úbislavice wurden 1939 drei Gruben mit mittelalterlicher Keramik gemeldet. Sie wurden entweder als Töpferofen mit Nebenanlagen oder als Heizofen zur Eisenverarbeitung gedeutet.

Landschaft

Der Berg Tábor, der Berg Maxinec (MLázovický chlum), der Berg Přivýšina und der Berg Střelečská hůra liegen in der Umgebung von Úbislavice.

Geografische Einordnung

Im weiteren regionalen Umfeld von Úbislavice liegen die Kirche Lázně und die Kirche Valdštejn.

Veranstaltungen

Der nächtliche Feuerwehrwettbewerb auf dem Sportplatz von Úbislavice wurde am 6. September 2025 zum 16. Mal ausgetragen.

Weitere Ortsseiten: Dolní Lochov, Sedliště, Staré Hrady, Miletin, Střevač, Kostelec, Zeleznice, Dětenice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.

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