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Vršce: Hotels und Unterkünfte

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In Vršce stehen eine Kirche mit gotischem Vorgängerbau und eine historische hölzerne Glockenstube aus dem Jahr 1515. Ergänzt wird dieses Ortsbild durch alte Siedlungsspuren, Wege durch die Landschaft und das Natura-2000-Gebiet Češovské lesy.

Kultur und Geschichte

Die Kirche sv. Vavřince steht am Südrand von Vršce. Sie wurde 1726 nach einem aus der Mitte des 14. Jahrhunderts belegten gotischen Vorgängerbau grundlegend umgebaut und ist als Kulturdenkmal eingetragen.

An der Kirche von Vršce steht die historische hölzerne Glockenstube. Sie stammt aus dem Jahr 1515 und trägt die Bezeichnung als eine der ältesten gezimmerten Glockenstuben im Český ráj. Historisch kündigte sie den benachbarten Gemeinden in den vier Himmelsrichtungen Gottesdienste sowie Gefahren und Brände an.

Der westliche Wall des als Češovské valy benannten befestigten Siedlungsplatzes liegt im Katastergebiet von Vršce. Das Gebiet südlich von Vršce und die dortige Ziegelei waren bereits im 7. bis 9. Jahrhundert besiedelt.

Landschaft und Wege

Das Natura-2000-Gebiet Češovské lesy umfasst Vršce und eine Fläche von 739,9 Hektar. Auf ihrer ausgewiesenen Strecke führt die Radroute 4288 durch Vršce und wird als südliche Verbindung zwischen dem Jičínsko und Hradec Králové beschrieben. Ebenfalls durch Vršce führt der 49 km lange Rad-Rundkurs Jičínský okruh.

Die rekonstruierte befestigte Feldstraße HCS 5 verbindet Vršce direkt mit Běchary. In Vršce wurde außerdem ein Erholungsareal namens Hliňák errichtet.

Weitere Orte

Zeleznice, Staré Smrkovice, Bašnice, Kopidlno, Kyje, Staré Hrady, Podhradí U Jičína, Záhuby

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.

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