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Žďárky: Hotels und Unterkünfte

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Der Name Žďárky geht auf die historische Gewinnung von Holzkohle durch Verkohlung von Holz zurück.

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung von Žďárky stammt aus dem Jahr 1415. Im Vilemínin-Důl in Žďárky wurde bereits im 18. Jahrhundert Steinkohle abgebaut. Steinkohle aus Žďárky wurde zum Brennen von Ziegeln für den Bau der Festung Josefov transportiert.

Kultur

Die ursprüngliche Sandsteinglockenstube in Mokřiny wurde vollständig rekonstruiert. Dabei wurden auch die Aufhängung der Glocke einschließlich der hölzernen und metallenen Elemente sowie das Dach der Glockenstube restauriert. Die Grundschule in Žďárky stammt aus dem Jahr 1877 und gilt als sehenswert.

Im rekonstruierten Verwaltungsgebäude des Bergwerks ist von Frühjahr bis Herbst ein stilvolles Restaurant geöffnet.

Natur

Die Landschaft von Žďárky umfasst Wälder, Wiesen, immergrüne Hügel, die Siedlungen Mokřiny und Závrchy sowie den Bartoňova hora. Der Radweg zwischen Žďárky und Velké Poříčí bietet Ausblicke auf das Adlergebirge und die Jirásek-Hütte Dobrošov und führt am Flugplatz vorbei.

Lelkowa Góra ist ein Berg in der näheren Umgebung von Žďárky. Czarna Kopa, Krucza Kopa und Signal sind Berge in der Umgebung von Žďárky.

Zum Sportareal gehören ein Kinderspielplatz und ein Workout-Bereich.

Weiteres Umfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Žďárky liegen Ścinawka Górna - Renesansowy dwór und Zamek Rogowiec, beide Burgen. Muchołapka ist dort ein Denkmal und Sanktuarium na Kościelcu eine Kirche.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Rychnovek, Rasošky, Červený Kostelec, Nové Mesto Nad Metují, Přibyslav Nad Metují, Slavětín Nad Metují, Pekov, Rožnov

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Náchod.

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