Horní Radechová: Hotels und Unterkünfte
Die erste schriftliche Erwähnung von Horní Radechová stammt aus dem Jahr 1402. Schon damals musste die Gemeinde dem Kaplan aus Náchod für das Abhalten von Messen zahlen.
Geschichte und Ortsbild
Im Jahr 1560 hatte Horní Radechová bereits 48 Hausnummern, überwiegend bäuerliche Anwesen. Die Einwohner lebten vor allem von Landwirtschaft und Weberei. Zur örtlichen Geschichte gehört außerdem der Infanteriebunker T-S 2 Studýnka, ein unbewegliches Kulturdenkmal im Katastergebiet Horní Radechová in der Lokalität Studénky.
Die Kapelle sv. Cyrila a Metoděje gehört zu Horní Radechová und ist der römisch-katholischen Pfarrei Červený Kostelec zugeordnet.
Landschaft und regionale Ziele
In der Umgebung von Horní Radechová liegen mehrere Berge: Lelkowa Góra, Czarna Kopa, Krucza Kopa und Čáp. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich außerdem die Burg Ścinawka Górna - Renesansowy dwór und die Burg Zamek Rogowiec. Als Kirchen sind dort Sanktuarium na Kościelcu und Sw. Katarzyna verzeichnet.
Wege und Aussicht
In der Ortsmitte von Horní Radechová befindet sich an der Hauptstraße eine touristische Wegkreuzung. Von der Wegkreuzung Horní Radechová führt ein gelb markierter Weg in südwestlicher Richtung zu U Čertoviny, Zábrodí und Špinka. Die Wanderroute Hronov–Červený Kostelec über Radechová ist als leicht eingestuft.
Der Aussichtsturm Na Signálu wurde 2014 fertiggestellt und steht auf 496 m Höhe.
Als weitere Ortsseiten können Sie Hronov, Chlivce, Zaloňov, Rychnovek, Rasošky, Kramolna, Šonov und Žďár Nad Metují aufrufen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Náchod.
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