Nahořany Nad Metují: Hotels und Unterkünfte
Nahořany grenzt mit seinem Katastergebiet unmittelbar an das südöstliche Ufer des Rozkoš-Stausees. Der Ort liegt in einer weitgehend ebenen Landschaft, die sich sanft zur Metuje neigt, und an der Bezirksstraße von Nové Město nad Metují nach Jaroměř.
Kultur und Geschichte
Zur sakralen Geschichte gehören die Kirche der Heiligen Familie in Nahořany, die eine Filialkirche der römisch-katholischen Pfarrei Nové Město nad Metují ist, und die Kapelle der Heiligen Familie. Bei ihrer Rekonstruktion wurde die Kapelle 1908 nach Westen erweitert und mit einem neuen gemauerten Turm versehen; bereits am 3. Juli 1860 war der Grundstein für ihren Bau gelegt worden.
Auch die historischen Verkehrswege sind im Ortsbild verankert: Die Landstraße Kladsko–Polská führte durch Nahořany weiter in Richtung Provodov und Náchod. Das Straßentor von Nahořany wurde am 6. März 1964 in die staatliche Liste der Kulturdenkmäler eingetragen. Das erhaltene Straßentor hat ein Fundament aus dem 17. Jahrhundert. Das Gebäude der Feste in Nahořany stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert.
Radverkehr
Nahořany ist eine der angebundenen Gemeinden des Radwegprojekts Rozkoš. Ein neu gebauter Abschnitt des Radwegs Rozkoš führt vom Ortsteil Spyta in Česká Skalice in Richtung Nové Město nad Metují entlang der Straße III/28517.
Weitere Orte
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