Rohenice: Hotels und Unterkünfte
Rohenice bewahrt mehrere markante Zeugnisse seiner Geschichte: Die Filialkirche St. Johannes der Täufer stammt aus dem 14. Jahrhundert und beherbergt einen seltenen spätgotischen Flügelaltar aus dem Jahr 1533.
Kultur und Ortsbild
Der hölzerne Glockenturm steht außerhalb des Kirchenareals auf dem freien Platz vor der westlichen Hauptfassade der Kirche St. Johannes der Täufer und wurde vor dem Jahr 1652 errichtet.
Weitere historische Elemente finden sich im Ort selbst: In Rohenice steht ein erhaltenes eingeschossiges ländliches Holzhaus in Blockbauweise mit charakteristischer Giebelgestaltung. Außerdem gibt es eine Statue des heiligen Johannes von Nepomuk aus dem Jahr 1821 sowie ein steinernes Kreuz aus dem Jahr 1876.
Landschaft und ausgewiesene Orte
Das Gelände von Rohenice wird von zwei Hügeln und einem dazwischenliegenden Tal geprägt. Am Rand des Katastergebiets liegt der Wald Žďár. Zum örtlichen Landschaftsbild gehören außerdem der Gemeindeteich, der als Biocentrum ausgewiesen ist, und ein Feuerlöschbecken, das als Badeplatz ausgewiesen ist.
Radweg und Festmenü
Für den 30. April 2026 wurde die feierliche Eröffnung des Radwegs Rohenice–České Meziříčí angekündigt.
Eine kulinarische Facette des Ortes zeigt das Rohenické posvícení: Bei diesem Fest wurde ein Menü mit Ente, Schnitzel mit Kartoffelsalat, Pavlišov und Svíčková mit Rahmsoße angeboten.
Weitere Orte zur Erkundung
Weitere Orte zur Erkundung sind Semechnice, Pěčín, Borohrádek, Javornice, Žďár Nad Orlicí, Kostelecké Horky, Očelice und Deschney.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rychnov Nad Kněžnou.
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