Čím: Hotels und Unterkünfte
Der bebaute Teil von Čím liegt in einer flachen Senke am Meredský potok, zwischen den bewaldeten Höhenzügen Višňovka und Nad Hesovnou im Norden sowie der höheren Geländestufe aus Spálený vrch und Ostrý vrch im Süden. Die Moldau bildet praktisch die östliche Grenze des Katastergebiets von Čím.
Landschaft und Ortsgebiet
Hrdlička ist die größte von mehreren Feriensiedlungen mit Wochenendhäusern im Katastergebiet von Čím.
Geschichte und Ortsbild
Die früheste schriftliche Erwähnung von Čím stammt aus dem Jahr 1316; damals wird Jindřich z Čími in den Landtafeln genannt.
Die Gemeindekapelle von Čím wurde 1901 am Standort eines früheren hölzernen Glockenturms errichtet. Sie übernahm dessen Funktion; ihre Glocke wurde bei Todesfällen, Bränden oder anderen bedeutenden Ereignissen geläutet.
Für das Jahr 1521 wird die Feste in Čámech dem Herrschaftsgebiet Netvořice zugeordnet; sie soll über dem Teich von Čím gestanden haben. Nördlich von Čím sollen sich am möglichen Standort der unter dem Namen „Dírná“ bekannten Feste Reste von Befestigungen und ein Graben erhalten haben.
Wasser und Umfeld
Das zentralböhmische Erholungsgebiet am Slapy-Stausee bietet Strände, Baden, Bootsausflüge und Wassersport.
Der Berg Vesely liegt in der näheren Umgebung von Čím. In der Umgebung von Čím liegen die Berge Jáchym, Ďábel und Točna sowie die Kirche Malá Svatá Hora.
Im weiteren regionalen Umfeld liegen das Schloss Konopiště, die Burg Karlštejn und die Kirche Svatá Anna.
Verbindungen
Die Straße III/10217 verläuft von Korkyně über Čím nach Buš. Die Straße III/11429 verbindet Čím mit Křeničná.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten: Vranovice, Klucenice, Voznice, Trhové Dušníky, Hreben, Věšín, Pouste, Oboz.
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