Křečovice: Hotels und Unterkünfte
In Křečovice stehen die Ortsgeschichte rund um Josef Suk und markante Bau- und Wegdetails nebeneinander. Das Památník Josefa Suka befindet sich in dem Haus, in dem Josef Suk einen wesentlichen Teil seines Lebens verbrachte.
File:Strážovice (Křečovice), silnice u rybníka, vjezd do vsi.jpg
Foto: ŠJů via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Kultur
Die Kirche des heiligen Lukas ist ein einschiffiger Bau mit unregelmäßigem Grundriss und einem mächtigen, exzentrisch angeordneten Nordturm. Sie besitzt einen Renaissance-Hauptaltar mit einem im Jahr 1840 gemalten Leinwandbild. Neben einem Seiteneingang ist eine Skulptur, die als „heidnischer Gott“ bezeichnet wird, in den Außenputz eingelassen.
Entlang der Sukova alej stehen in den Boden eingelassene Steine mit eingemeißelten Namen von Werken Josef Suks. Auch der Film „Vesničko má, středisková“ wurde 1984 und 1985 in Křečovice gedreht.
Besuch
Die Geburtsstube von Josef Suk befindet sich in der Grundschule und dem Kindergarten Josef Suks in Křečovice und ist ausschließlich über den Friedhof zugänglich. Besuche der Geburtsstube sind mit dem Gemeindeamt Křečovice zu vereinbaren. Geöffnet ist sie am letzten Sonntag im Mai, an dem in der Kirche des heiligen Lukas ein Gedenkkonzert für Josef Suk stattfindet.
Wege
Die Sukova alej verläuft am nordöstlichen Rand von Křečovice parallel zur Straße nach Strážovice. Die Radrundroute zum Aussichtsturm Drahoušek führt zwischen Vlkonice und Osečany durch Křečovice. Das geschützte Gebiet Křečovický potok ist über den rot markierten Weg von Křečovice nach Osečany erreichbar.
Weitere Ortsseiten: Keblov, Zvěstov, Chlum, Dolní Kralovice, Soběhrdy, Pravonín, Choratice, Libohošť.
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