Mokrovraty: Hotels und Unterkünfte
Geschichte
Die Mühle Plechhamer wurde 1707 im malerischen Tal des Flusses Kocába bei der ehemaligen Siedlung Pustiny errichtet, die später in Pouště umbenannt wurde. Bei der Mühle Plechhamer befand sich der Doppelweiher Plechhamerský, der 1941 verschwand.
Das ehemalige Jagdgehege Královská stolice erstreckte sich bis nach Mokrovraty. Von den Pfeilern seiner ursprünglichen Einfriedung aus dem Jahr 1766 sind bis heute Überreste erhalten. Der zentrale Pavillon des ehemaligen Geheges Královská stolice, der aus Birkenstämmen bestand, wurde inzwischen in anderer Form wiederhergestellt.
Kultur und Natur
Die Kapelle sv. Jana Křtitele befindet sich in Mokrovraty, Pouště. In denselben Ortsteil erstrecken sich die regionalen Biocenter Holcovská und Kazatelna.
In der Nähe von Mokrovraty liegen dichte Wälder, die Möglichkeiten zur aktiven Erholung sowie zum Sammeln von Pilzen und anderen Waldfrüchten bieten.
Wege und Verkehr
Durch Mokrovraty führt ein markierter Wanderweg. Die Haltestelle Mokrovraty liegt an der eingleisigen Nebenstrecke Praha-Vršovice–Praha-Bráník–Měchenice–Dobříš. An der Straße II/114 verfügt Mokrovraty über Bushaltestellen; der öffentliche Verkehr wird durch Busse und ergänzend durch die Bahn gewährleistet.
Geografische Einordnung
Die Überreste des Ofens bilden den Gipfel eines 393 m hohen, einzeln stehenden Hügels auf halber Strecke zwischen der Eisenbahnhaltestelle Mokrovraty und dem Teich Dolní Tušimský. Diese Überreste gelten als die einzigen in der weiteren Umgebung.
Weitere Einträge: Drsník, Obořiště, Nový Knín, Stara Hut', Buková U Příbramě, Oboz, Hvožďany, Ouběnice.
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