Kvílice: Hotels und Unterkünfte
Die neoromanische Kirche sv. Víta ist das Wahrzeichen von Kvílice und wurde erstmals 1366 erwähnt.
Kultur und Geschichte
Die heutige Kirche wurde nach dem Brand der früheren Kirche infolge eines Blitzeinschlags im Jahr 1884 in den Jahren 1886 und 1887 nach Plänen von Rudolf Štech errichtet. Die Kirche sv. Víta in Kvílice ist ein unbewegliches Kulturdenkmal.
Die hölzerne Glockenstube von Kvílice beherbergt eine historische Glocke aus dem Jahr 1613 und ist wahrscheinlich die älteste erhaltene Glockenstube der Region. Eine Legende zur Kirche sv. Víta verbindet ihre Glocke mit Odolen dem Älteren Pětipeský aus Chýš und Egerburk, der sie aus einer alchemistischen Legierung herstellen ließ.
Auch literarisch ist der Ort überliefert: Der Schriftsteller Václav Beneš Třebízský erwähnte Kvílice in mehreren seiner Erzählungen.
In Kvílice befindet sich außerdem ein Brunnenüberbau mit der Statue des heiligen Johannes von Nepomuk. Er ist ein in der Region ungewöhnlich gut erhaltenes Denkmal volkstümlichen Charakters und stammt wahrscheinlich aus der Zeit um 1800.
Wege
Der Lehrpfad „Naučná stezka okolím Třebíze“ führt von Kvílice nach Třebíz und umfasst insgesamt acht Stationen zur Geschichte beider Orte. Eine markierte Route verläuft durch das Tal des Baches Bakovský potok bis nach Kvílice.
Weitere Ortsdetails
Die Mühle Kvílický mlýn liegt am westlichen Ortsrand von Kvílice. In ihrem Hof befindet sich ein bemerkenswerter Taubenschlag.
Weitere Ortsseiten: Lidice, Zvoleněves, Studeněves, Kamenný Most, Páleč, Tuřany, Malé Kysice, Knovíz
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