Makotřasy: Hotels und Unterkünfte
Zur Geschichte von Makotřasy gehören archäologische Spuren, die Belege für die früheste Metallurgie auf dem Gebiet der Tschechischen Republik aufweisen, darunter die Schmelze von Kupfer. Bei der archäologischen Fundstelle Na ostrově befinden sich eine ebene Siedlung und eine quadratische Einfriedung.
Geschichte und Kultur
Die Festung von Makotřasy wurde erstmals 1379 erwähnt. Sie hatte einen quadratischen Grundriss, eine umlaufende Wehrmauer und einen zylindrischen Turm im Innenhof. Die Überreste der Festung befinden sich im nordwestlichen Teil der Gemeinde. Ebenfalls zur Ortsgeschichte gehört das Makotřasy-Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, das am 27. September 1925 enthüllt wurde.
Landschaft und Wege
Makotřasy liegt in einem offenen Tal am Lidický potok. Koníčkův mlýn ist eine Mühle am östlichen Rand von Makotřasy am Lidický potok. In der näheren Umgebung befindet sich der Hügel Sedlička [Středokluky].
Durch den Ort führen zwei ausgewiesene Radrouten: Die Radroute 0018 von Okoř nach Družec verläuft durch den nördlichen Teil von Makotřasy. Die Grüne Route von Okoř über Buštěhrad, Lidice, Makotřasy und Středokluky nach Tuchoměřice führt ebenfalls durch Makotřasy.
Umgebung
In der Umgebung von Makotřasy befinden sich das Museum Stará kanalizační čistírna Praha-Bubeneč und das Schloss Letohrádek královny Anny. Im weiteren regionalen Umfeld liegen das Museum Galerie Rudolfinum, der Palác Kinských, Střelecký ostrov, Slovanský ostrov und Velké Benátky.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten: Hobšovice, Libochovičky, Hořešovičky, Královice, Smečno, Poštovice, Kladno, Hospozín.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kladno.
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