Libodřice: Hotels und Unterkünfte
Kultur und Geschichte
Die Bauerova vila wurde von 1912 bis 1914 nach einem Entwurf des Architekten Josef Gočár errichtet. Sie ist ein einzigartiges und stilistisch charakteristisches Werk der kubistischen Architektur. Im Inneren ist eine Ausstellung kubistischer Möbel und angewandter Kunst zu sehen. Im Juli 2025 wurde die Bauerova vila wieder geöffnet.
Der Libodřický mohylník umfasst etwa 25 Hügelgräber mit Steinkernen und umlaufenden Steinringen. Er ist ein archäologisches Denkmalschutzreservat.
Das Schloss in Libodřice wurde 1750 aus einer früheren Festung umgebaut. Das ehemalige Schloss bewahrt Teile des Umfassungsmauerwerks der Festung, Keller und einige überwölbte Räume im Erdgeschoss.
Sakrale und bauliche Zeugnisse
Die Kapelle der Jungfrau Maria befindet sich an der Kreuzung der alten Straße mit dem Weg nach Břežany. Die pseudogotische Nischenkapelle der Jungfrau Maria wurde 1887 von der Familie Strnad an der Stelle einer älteren Kapelle errichtet.
Hinter Libodřice, an der Weggabelung zum Hain, steht ein Bildstock in Form eines Eisenkreuzes auf einem steinernen Sockel. Das Wegekreuz bei Libodřice wurde von der Familie Strnad finanziert. Der Glockenturm von Libodřice besteht aus rotem Sandstein und entstand vor 1877.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten: Třebovle, Cerhenice, Grunta, Mrzky, Přistoupim, Němčice, Vrbčany, Přehvozdí.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kolín.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com