Čejkovice: Hotels und Unterkünfte
Čejkovice verbindet dörfliche Geschichte mit markanten Natur- und Kulturspuren. Die überschaubare Gemeinde bietet dabei konkrete Einblicke in Landschaft, Ortsentwicklung und das historische Umfeld.
Natur
Nahe dem Ortszentrum von Čejkovice erhebt sich der Hügel Skála mit einem Steinbruch. Er erreicht eine Höhe von 455 Metern über dem Meeresspiegel. In Čejkovice wächst außerdem eine große geschützte Eiche. Ihr Stammumfang beträgt ungefähr 730 Zentimeter; gepflanzt wurde sie zu Beginn des 15. Jahrhunderts.
Kultur
Zwischen der unteren und der oberen Dorfangerfläche steht die hölzerne Kapelle des heiligen Johannes Nepomuk. Sie stammt aus dem Jahr 1898 und besitzt einen hölzernen Glockenturm.
Geschichte
Die erste schriftliche Erwähnung von Čejkovice stammt aus dem Jahr 1360. Ursprünglich gehörte der Ort dem Kloster Sankt Prokop in Sázava. Im Mittelalter war Čejkovice Teil der Herrschaft Chlum, die von einer Burg im benachbarten Chlum aus regiert wurde.
Im nahen Umfeld entstand die Burg Chlum um 1276. Bei Čejkovice liegt die Burgruine Chlum; von ihr sind drei überwölbte Kellerräume erhalten.
Geografische Einordnung
Čejkovice ist auf allen Seiten von Feldern und Wäldern umgeben. Die Straße 1306 endet in Čejkovice.
Weitere Ortsseiten: Horky, Hraběšín, Semtěš, Řendějov, Dobrovítov, Zbizuby, Vinaře, Drobovice.
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